Neue Wege gehen um auf dem eigenen Weg zu bleiben – der neue Compagnon Explorer Backpack

„Jörg wir gehen einen neuen Weg! – Wir sind auf
Deine Meinung sehr gespannt…“

… so fing unser Gespräch vor einigen Wochen an, als die beiden Gründer der Firma Compagnon neben mir und meiner Frau bei uns im Wohnzimmer saßen. 

Warum neue Wege? Was ist neu? 

Am 18. Oktober 2017 hat Compagnon eine neue Linie vorgestellt die sie auf den Markt bringen wollen. Dieser Weg ist ein Gemeinschaftswerk mit der namhaften deutschen Firma Deuter zusammen. Wer Deuter nicht kennt hat noch nie nach dem Begriff Wanderrucksack gegoggelt. Compagnon bringt sein Design, seine mittlerweile fünf Jahre Erfahrung im Fototaschen-Markt mit und Deuter bringt seine Erfahrung in Sachen Stofftaschen, Wanderrucksäcke und Tragegestelle mit.

„Eine Kombination die nur geil werden kann….“

… dachte ich mir. Und jetzt sind die beiden Compagnon Explorer Backpacks in zwei verschiedenen Größen nun endlich vorgestellt worden.

Da Compagnon und Deuter sich auf eine recht große Startmenge für die Produktion einigen mussten, startet Compagnon diese beiden Produktlaunches mit einer Kickstarter Kampagne. Wenn in dieser Kickstarter-Kampagne die „kritische Menge“ an Bestellern zusammen kommt, dann startet die Produktion.

Aber all das und auch das Produkt selbst stellen Valentin und Vitalis von Compagnon in Ihrer Pressemeldung Euch vor:


Pressemitteilung //
Kickstarter Kampagne compagnon „the explorer backpack“

Endlich ist es so weit. Über ein Jahr hat compagnon, ein noch junges, aber in der Kreativ-Szene bereits sehr etabliertes, Unternehmen auf die Präsentation ihres neuesten Kamerarucksacks hingearbeitet, getestet und optimiert.

Mit dem Start der Kickstarter Kampagne zum „the explorer backpack“ am 18. Oktober 2017 beginnt für die Taschen-Manufaktur aus dem Schwarzwald ein neues Kapitel.

Mit dem Projekt explorer und explorer+ wird dem Kunden ein Kamerarucksack vorgestellt, der ergonomischer, komfortabler sowie funktionaler ist, als bereits verfügbare Konkurrenzprodukte auf dem Markt. Zudem bietet er einen besonderen Style-Faktor, für den die Produkte aus dem Schwarzwald weithin bekannt sind.

Das Produkt im Detail

Das neue Produkt besteht aus robusten, im harten Outdoor-Alltag erprobten, Materialien. Der „explorer backpack“ wird in Kooperation mit dem deutschen Traditionsunternehmen Deuter produziert. Diese Partnerschaft steht als Garant für höchste Qualität, erprobte Materialien und eine unerreichte Ergonomie.

Zudem steht dieses Bündnis für „FairWear“ zertifizierte, gerechte Arbeitsbedingungen nach europäischem Vorbild, was gerade im Produktionsstandort Vietnam eine positive Besonderheit ist. Der erstaunliche Tragekomfort des explorer backpack basiert auf dem „Alpine Back System“ Rückenteil, welches im Hause Deuter entwickelt und erprobt wurde.

Zahlreiche durchdachte Features sorgen für eine einfache Bedienung in jeder Situation:

  • praktisches, erweiterbarer Rolltop-Stauraum
  • handlicher Kamera-Schnellzugriff
  • vielseitige Front Tasche mit Organizer-Layout
  • robuster & magnetischer Fidlock® Verschluss
  • einzigartige Diebstahlsicherung des Schnellzugriffs
  • abnehmbare, optionale Hüftflosse zur effizienten Gewichtsverlagerung
  • wasserabweisende und extrem robuste Außenhülle
  • vollständig gepolsterter Stauraum
  • optionale Schutzhülle für besonders raue Einsätze

Die variable Innenraumeinteilung wird durch zahlreiche mitgelieferte Polster erreicht, wodurch eine individuelle Anpassung ab jede Ausrüstung und jeden Verwendungszweck (Alltag, Camping, Wanderung, Urbane Reise) garantiert werden kann. Dabei eignet sich der Rolltop Bereich besonders zum Verstauen einer Jacke, eines Fahrradhelms oder anderen alltäglichen Dingen.

Der Hauptstauraum wurde für das sichere Transportieren von Kameraequipment, von professionellen DSLRs bis hin zu spiegellosen Systemen entwickelt. Das verwendete Spezial-Velours geht eine starke Klett-Verbindung ein und hält so auch schwerste Objektive jahrelang verlässlich am richtigen Platz.

Die verwendeten Materialien stammen aus dem millionenfach erprobten Deuter-Regal und trotzen jeder Herausforderung, der Boden aus extrem haltbarem Hypalon® schützt nicht nur den Inhalt sondern hält den explorer backpack beim Abstellen stets aufrecht.

Der „explorer backpack“ fasst ein Volumen von 16 Litern im Hauptstauraum und lässt sich durch den Rolltop auf 25 Liter erweitern. Der „explorer backpack+“ startet bei 25 Litern und bietet zusätzliche 12 Liter im Rolltop.

Für beide Größen stehen die Farben Stone und Arctic zur Auswahl.

Crowdfunding Hintergrund: Erstmals Kickstarter

Dieses besondere und ehrgeizige Projekt möchte die noch junge Firma compagnon mit Hilfe der Kickstarter Community realisieren. Da die Produktion
über den Weltmarktführer Deuter große Stückzahlen erfordert, benötigt compagnon für die Markteinführung des „explorer“ den finanziellen Support aller potentiellen Kunden.

Hinter dem Anreiz der einmaligen Sonderpreise, die im Einzelhandel so niemals möglich wären, können die Unterstützer des Projekts diesen Rucksack nicht nur besonders günstig sondern auch schon vor der Markteinführung erhalten.

So bekommt zum Beispiel ein „Early Bird“ (engl.: früher Vogel) den Rucksack, die Hüftflosse und die Schutzhülle zu einem stark reduzierten Preis im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung.

Kickstarter ist keine Shopping-Plattform sondern eine Spenden-Community.

Jedes Projekt hat ein Finanzierungsziel, welches zwingend erreicht werden muss um das Produkt überhaupt in Produktion zu bringen. Unterstützer erhalten Belohnungen, die sich nach der Höhe ihrer Spende richten.

Da die auf Kickstarter gezeigten Produkte oder Projekte meist noch nicht existieren, gibt es natürlich eine gewisse Wartezeit auf das Eintreffen der Belohnung. Eine genaue Zeitplanung wird im Rahmen der Kampagne erläutert.

Offizielle Bilder von Compagnon


Ich erhalte beide Varianten, den Explorer und den Explorer+ in den nächsten Tagen aus der Prototypen-Serie und werde Euch in der nächsten Woche ausführlich in einem gesonderten Beitrag darüber berichten. 

Mein guter Freund Christian Ohlig hatte schon das Vergnügen und war vor ein paar Wochen mit einem der allerersten Product-Samples unterwegs und hat in einem Beitrag darüber berichtet. Schaut Euch diesen Beitrag auf jeden Fall mal an.

Links

Meine Meinung zum Explorer Backpack und Explorer Backpack Plus

Compagnon geht hier nach eigenen Aussagen einen neuen Weg. Meines Erachtens tun sie das aber um Ihrem eigenen Weg treu zu bleiben. Sie gehen erstmals über Kickstarter – das ist neu – aber sehr vernünftig um eine gesund gewachsene junge Firma nicht mit einem sehr hohen finanziellen Risiko zu belasten, sondern den Markt entscheiden zu lassen ob dieser bereit ist für solche Produkte. Damit bleiben sie ihrem Weg, eine gesunde und fitte Firma zu bleiben treu, indem sie einen neuen Weg gehen.

Compagnon geht mit den Materialen einen neuen Weg und verlässt bei den beiden Explorer Backpacks das gewachste Canvas und das Leder und geht auf Materialen die man in der Alpinen- und Wanderwelt gut kennt. Das ist ein neuer Weg – der mit dem Design das wir vom Compagnon Backpack her kennen kombinieren. Also auch ein neuer Weg um dem alten Weg treu zu bleiben.

Den bisherigen Backpack mit der Leder-Rückseite und dem gewachsten Canvas gibt es übrigens weiterhin und auch ich werde weiterhin meinem orangenen Backpack treu bleiben.

Ich werde die Produkte ausführlich testen und Euch darüber berichten und wünsche Compagnon mit dieser Kickstarter-Kampagne einen genialen Start – in einen neuen Weg um dem alten Weg treu zu bleiben!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

p.s.: Danke Compagnon – endlich gibt es eine Antwort auf die Frage nach einem „Foto-Wander-Rucksack“ die ich täglich mindestens fünf mal per Mail gestellt bekomme. Danke.

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Kalahari KAPAKO K-30 Fototasche von Uwe näher angesehen – ein echter Praxisbezug!

Vor ein paar Tagen habe ich Uwe Wisskirchen eine Kalahari KAPAKO K-30 Fototasche geschenkt die er getestet hat. Den folgenden Text und die folgenden Bilder hat er mir die letzten Tage zu geschickt. Ich sage Danke an Uwe und Danke an Kalahari die diese Tasche dafür bereit gestellt haben.


Uwe schreibt:

Der erste Eindruck ist natürlich sehr wichtig. Nach dem Auspacken der erste Körperkontakt: Fühlt sich sehr wertig an. Dicker Stoff, der von dem weichen Leder an den Seiten, am Deckel und an dem zusätzlich angenähtem kleinen Fach unterbrochen wird. Ein gut verarbeiteter Tragegurt mit einfacher Längenverstellung und farblich zur Tasche abgestimmten Schulterpolster.

Der Boden der Tasche besteht aus dem selben Stoff, wie der Rest.
Ich habe jetzt noch nicht den Outdoortest vollzogen, allerdings dürfte der Boden dadurch relativ schnell verschmutzen, wenn man die Tasche mal irgendwo im Gelände abstellen muß. Aber da kommt jetzt die Farbgebung in’s Spiel: Vielleicht sollte man das gute Stück auch nicht einfach so in der Botanik abstellen. Aus dem einfachen Grund: Weil man sie, so gut getarnt, gar nicht mehr wiederfindet.
Mir gefällt die Farbgebung trotzdem sehr gut. Meiner Freundin kommt sie ein wenig zu „militärisch“ rüber. Aber das ist jetzt natürlich reine Geschmacksache.

Kommen wir zu den einzelnen Fächern

Es gibt ein Hauptfach, welches durch zwei verstellbare bzw. herausnehmbare Trennwände unterteilt werden kann. Verschloßen wird diese Fach durch einen Reißverschluss mit zwei Schiebern. Drüber kommt dann der Deckel, der mit einem Kunststoffverschluß zugeklippt wird. 

Hier bin ich dann ein wenig im Zwiespalt

Einerseits sind diese Quickrelease Verschlüsse ja wirklich, wie der Name schon sagt, verdammt quick in der Handhabung, andererseits wirken sie an so einer schicken Tasche ein wenig deplatziert. Allerdings muß ich sagen: Hier wurde ein hochwertig wirkender Verschluss verbaut.

Da wirkt der kleine Druckknopf an dem kleinen Zusatztäschlein schon ein wenig hübscher.
Und kaum lobe ich den kleinen Drücker, drück ihn genau zweimal auf und zu , da hab ich auch schon aus einem Druckknopf, Zwei gemacht. Ich kann seht gut Dinge kaputt machen, hier war ich allerdings ziemlich unschuldig. An Vorder- und Rückseite der Tasche gibt es je ein flaches Seitenfach mit Reißverschluss. Jeweils an den Seiten der Trageriemen gibt es noch zwei offene kleine Fächer.

Kommen wir zur ersten Beladung

Passt eine Spiegelreflex?

Da hab ich doch noch mein altes Nikon Schätzchen D-200 im Regal. Von den Abmessungen kann der Brummer locker mit heutigen Vollformat DSLRs mithalten.
Ich würde sagen: Passt nicht wirklich. Mit Gewalt würde man den Reißverschluss vielleicht zu bekommen, aber ich lasse es lieber bleiben.

Dann würde ich also sagen: An alle Systemkamera => Besitzer, die ein schmuckes Täschchen für den kleinen Fotospaziergang in der City oder im Umland suchen: Das könnte was für euch sein.

Meine Testausrüstung

Eine Sony Alpha 6500 mit 24mm Festbrennweite, dazu das Kit Telezoom 55-210mm

Passt wunderbar.

Mache noch eine zweite Beladung, zusätzlich noch mit dem 10-18mm Weitwinkel. Hätte es nicht gedacht: Passt auch noch.

n das rückseitige Fach kommen Geldbörse und Handy. So sind sie ziemlich sicher vor Langfingern. In die Seitenfächer würden sicherlich noch Utensilien wie Filter und Ähnliches hinein passen.

In dem kleinen Zusatztäschlein geht jetzt gerade nichts Passendes meines Equipments rein, aber sicher würde ein Zusatzakku locker passen. Leider ist die Tasche mit defektem Druckknopf auch nicht mehr wirklich brauchbar.

Praxistest 1 Indoor

Bundeskunsthalle Bonn. Ich bleibe bei der ersten Beladung mit einem Zusatzobjektiv und der Festbrennweite an der Kamera.
Fazit des Tests: Trotz Tarnfarbe: Der Kontrolleur findet die Tasche an meinem Körper hängend, daraus resultierend:
Die Tasche passt hervorragend in ein Schließfach der Bundeskunsthalle: Es gibt Kameraverbot…..verdammt.
Trotzdem laufe ich nach dem Besuch noch ein wenig über die Museumsmeile und mache ein paar Bilder. Die Tasche funktioniert gut. Wenn man öfter an die Kamera möchte, klappt man den Deckel nach innen und braucht dann einfach nur den Reißverschluss zu öffnen um an die Kamera zu kommen.

Praxistest 2 Outdoor

Brötchen holen mit dem Cruiser:

Sechs Brötchen passen rein, allerdings nur mit umgeklappten Deckel.

Praxistest 3 Outdoor

10 Kilometer Wanderung durch herrlich herbstliche Wälder.
Das Wetter ist für einen richtigen Test allerdings suboptimal: Die Sonne strahlt bei 25 Grad vom Himmel, so richtig traurig bin ich aber trotzdem nicht drum.

Was ich vorher nicht gedacht hätte: Die beiden offenen Taschen an den Trageriemen entpuppen sich als wahre Raumwunder. In eine passt mein Garmin E-Trex Navi, in die andere eine 0,5 Liter PET Flasche.

Handhabung wie gehabt: Die Kamera ist schnell griffbereit und im Nichtgebrauch gut geschützt, auch wenn man sich mal im Unterholz bewegt um einen kleinen Wasserfall zu fotografieren.

Auch nach drei Stunden Wanderung war die Tasche noch angenehm zu tragen. Natürlich ist klar: Für schnellere Outdoorsportarten ist die Tasche nicht geeignet, da ist der Fotorucksack die einzig richtige Wahl.

Fazit

Für den kleinen Spaziergang sehr gut geeignete Fototasche, die auch mal zur Handtasche umfunktioniert werden kann.
Außerdem robust genug um auch mal als Apfelpflückhilfe zum Einsatz zu kommen.


Ich sage herzlich Danke lieber Uwe für den coolen und ausführlichen Bericht und den echten Praxisbezug. Großartig!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Shootsac. Lautlos. Unauffällig.

DIREKTLINK ZUM EINGEBETTETEN VIDEO

Während ich im August im Ferienhaus saß und auf den Strand schaute bekam ich eine Nachricht über meine TaschenfreakFacebook-Page mit der Frage ob ich den „Shootsac“ kenne und gerne mal testen möchte. Ja, ich kannte den Shootsac bereits – wollte diesen aber gerne noch mal unter die Lupe nehmen und Euch ein Video dazu aufnehmen. Im obigen Video seht ihr diese sehr praktische und lautlose sowie sehr bequeme Schultertasche im Detail.

Die Pressemeldung zu dieser Schultertasche sagt:

Dieses Problem kennen alle Fotografen: Die meisten haben auf Reisen oder Locations ihren Koffer für alle Eventualitäten gepackt. Beim Fotografieren selbst schießen sie aber zumeist mit einem Body und zwei, vielleicht drei Objektiven. Der Rest bleibt im Koffer, der immer irgendwo steht – nur nicht da, wo man gerade ist. Der Shootsac stellt das ideale Zubehör dar, um mit mehreren Objektiven am Start zu sein.

Die einzelnen Fächer sind so geformt, dass man Objektive vertrauensvoll ohne Deckel einstecken kann. Dazu kommen Visitenkarten, Schlüsselbund, Geldbörse und Handy. Der Shootsac, so unscheinbar er auf den ersten Blick wirkt, ist unglaublich durchdacht: Die vordere Klappe kann man abnehmen und außerdem individuell gestalten. Sie ergibt sogar einen Schutz, wenn sich ein Fotograf in den Dreck knien muss und nicht den Rest der Hochzeit mit schmutzigen Knien herumlaufen mag.

Nach der Session passt der leere Shootsac in den Kamerakoffer zwischen Zubehör und Kofferdeckel. Zudem zählt er mit weniger als 800 Gramm zu den Fliegengewichten.

SHOOTSAC® – bei professionellen Fotografen und ambitionierten Amateuren in den USA schon seit mehr als zehn Jahren ein Begriff, erobert nun auch den Markt in Deutschland und Europa.

Der UVP liegt bei 169.-€.

Die exklusive Vermarktung für Europa erfolgt durch Eye to detail Agentur für Marketing, Vertrieb, Kommunikation & PR mit Sitz in Krefeld.

Weitere Infos gibt es auf www.shootsac.de

Was mir gut gefällt

  • Das Material (unauffällig und sehr robust!)
  • Das abnehmbare Cover
  • Das Schulterpolster
  • Das sehr hochwertige Anfassgefühl

Was mir nicht so gefällt

  • Der Gurt könnte 10 cm länger in der längsten Stellung sein.
  • Ich hätte gerne ein orangenes Cover passend zu meiner Brille. 🙂

Ein paar Detailaufnahmen

Hinweise vom „Distributor“ und Gutschein für Euch

Den SHOOTSAC gibt es bei Amazon und bei manchen Fotofachhändlern. Der Shootsac ist auch bei Ringfoto und Europafoto als Lieferant gelistet, dass heißt, nahezu jeder Händler kann das Teil schnell bestellen. Ihr könnt aber auch per PN über die Facebookseite bestellen. Unter dem Code Taschenfreak bekommt Ihr dort 10% Rabatt, bei Bestellung per PN.

LINK ZUR FACEBOOK-PAGE

Mein persönliches Fazit

Bequemer und leiser geht nicht. Wer mit einer Kamera und mehreren Objektiven „am Set“ unterwegs ist macht mit dem Shootsac rein gar nichts falsch. Die Verarbeitung ist erste Sahne und das Tragegefühl ist großartig.


Ihr wollt den Shootsac gewinnen? Lust? Macht Ihr mit?

Es ist ganz einfach! Ihr müsst einfach folgendes tun:

  • Diesen Beitrag in einem Socialen Netzwerk Eurer Wahl teilen
  • Mindestens 10 Euro spenden für einen guten Zweck! Gerne auch mehr – aber BITTE mindestens 10 Euro – ich vertraue Euch da! Es geht um einen guten Zweck!
  • In einen Kommentar unten – hier in diesem Blogbeitrag – muss folgendes stehen:
    • Wo habt Ihr den Beitrag geteilt?
    • Wofür habt Ihr gespendet?
    • Was wollt Ihr in der Tasche verstauen und transportieren?
  • Euer Name und Eure Mailanschrift (bei der Kommentar-Eingabe – sieht öffentlich keiner) muss stimmen, da wir den Gewinner per Mail benachrichtigen werden

Ihr seht – es ist ganz einfach! Blogbeitrag teilen und etwas Spenden für einen guten Zweck. Beides in den Kommentar hier im Blog rein tippen und schon seit Ihr im virtuellen Lostopf.

Ich ziehe den Gewinner am Montag Abend, den 16. Oktober 2017 um 20:00 Uhr. Wer danach spendet/kommentiert tut was gutes – wird aber keine Tasche mehr gewinnen aus dieser Verlosung.

BITTE BEACHTET DIE HINWEISE ZUR VERLOSUNG AUF TASCHENFREAK.DE


Ich wünsche Euch allen viel Glück und bedanke mich recht herzlich bei Shootsac.de für diese Bereitstellung dieses hochwertigen Artikels. Ich freue mich sehr mit Euch gemeinsam etwas gutes zu tun!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer


Links:


Hinweis in eigener Sache:

Meine Blogbeiträge und Videos sind Gluten-, Glukose- und Laktosefrei, können aber Spuren von Werbung beinhalten da ich die Artikel ab und zu kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme.

Meine Meinung ist frei von kommerziellen Einflüssen, kann aber Spuren von Sarkasmus oder Ironie beinhalten.

Dieser Blog verfolgt keine kommerziellen Absichten. Die meisten mir zur Verfügung gestellten Taschen verschenke ich oder verlose die für gute Zwecke. Meine treuen Leser wissen das seit Jahren. Ich betreibe diesen Blog aus Spaß an der Sache und nicht aus kommerziellen Absichten. Das mag in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich sein. Mit diesem Schock müsst Ihr leider zurecht kommen.

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Die kalahari Kikao K-51 von Carsten begutachtet

Ich habe vor ein paar Tagen einige kalahari Taschen an Freunde und Fotokollegen verteilt mit der Bitte diese zu „begutachten“ und ein paar Zeilen dazu zu schreiben. Als Belohnung durften die Tester die Taschen behalten. Hier folgt der Bericht zur kalahari Kikao K-51 von Carsten:

Die Kalahari Kikao K-51 ist eine Schultertasche der besonderen Art. Normalerweise läuft der Gurt einer Schultertasche gerade von der Schlaufenbefestigung nach oben, so dass sie eben – wie der Name schon sagt – über der Schulter getragen wird. Bei der Kikao K-51 ist das anders. Doch dazu komme ich später.
Kalahari hat eine Tradition, die Taschen mit afrikanischen Namen zu bezeichnen und bleibt dem auch bei der K-51 treu. „Kikao“ bedeutet auf Suaheli „Rat, Sitzung oder Standort“ und ist zudem der Name eines Gebietes in einem Tierschutzreservat in Botsuana.

Dimensionen
Die Tasche ist gut 500g schwer. Außen ist sie etwa 22cm breit, gut 20cm hoch und ca. 15cm tief. Im Innenmaß ist sie 18cm breit, 16cm hoch und 11cm tief. Das bedeutet, dass man keine große Ausrüstung dort verstauen kann, doch darauf zielt die K-51 auch nicht ab. Eine Systemkamera mit zwei Objektiven oder einem Objektiv und einem Blitz passen aber problemlos hinein, mitsamt Ersatzakkus, Speicherkarten etc.
Alternativ ist diese Tasche auch sehr gut für eine hochwertige Kompaktkamera mit etwas Zubehör und vielleicht einer kleinen analogen Kamera geeignet.

Verarbeitung
Als Canvas-Tasche wirkt die Kikao nicht so robust wie eine aus Leder oder Nylon. Dennoch erscheinen Kalahari-Taschen, auch wenn sie aus Leinen gefertigt sind, strapazierfähig genug für den Fotoalltag. Der Stoff fasst sich gut an und weckt Vertrauen. Der Schultergurt ist ebenfalls sehr stark und in etwa so breit wie ein Anschnallgurt im Auto. Der doppelte Reißverschluss ist sauber eingenäht und läuft gut und leichtgängig.
Bei einer Canvas-Tasche fragt man sich natürlich schnell, wie es denn mit dem Regenschutz aussieht. Es wird keine Regenhülle mitgeliefert, doch da ich bereits drei Canvas-Taschen von Kalahari besitze, kann ich ängstliche Nutzer beruhigen: Ich würde zwar solch eine Tasche weder lange in den Regen halten, noch auf eine Kanutour mitnehmen, doch ein Spaziergang im leichten Regen sollte keine Gefahr darstellen. Da die K-51 aber von unten nicht durch eine Kunststoffbeschichtung geschützt ist, sollte man sie nicht auf einen nassen Boden abstellen.
Wie auf den Bildern zu sehen ist, erkennt man bei einem fabrikneuen Exemplar den einen oder anderen Faden an Nahtstellen. Das könnte besser gelöst sein. Doch meiner Erfahrung nach stellt das kein wirkliches Problem dar.

Nutzung
Wie oben bereits beschrieben, ist die K-51 eine Tasche für „das kleine Besteck“. Auf der einen Seite findet man zwei Laschen, an die man beispielsweise eine extra Tasche befestigen kann oder ein Stativ. Auf der anderen Seite ist ein Nylonnetz mit Zugbandverschluss, in das man eine kleine Trinkflasche oder einen Schlüsselbund oder ähnliches stecken kann.
Das Besondere an der K-51 ist das Design des Schultergurtes. Da dieser über zwei Stoffverlängerungen leicht asymmetrisch aufgebaut ist, lässt sich die Tasche nicht nur über einer Schulter tragen, sondern auch und vor allem diagonal über dem Oberkörper als eine Art „Sling“-Tasche, was den Tragekomfort erhöht und ein Tragen über den ganzen Tag hinweg erleichtert. Das ist natürlich Geschmacksache. Mir gefällt diese Idee.
Der Fotoeinsatz ist der für Kalahari typische und bietet durch dicke Wände einen sehr guten Schutz für das transportierte Equipment. Es werden zwei Klett-Trennwände mitgeliefert. Die Tasche selbst bietet keine eigene Polsterung.

Die Vordertasche, die durch einen langen Überschlag mit einem typischen Klickverschluss geschlossen wird, fasst das wichtigste Zubehör, ein Handy, eine Geldbörse oder ähnliches. Separate interne Taschen ordnen kleinere Dinge wie Visitenkarten und Stifte. Ein iPad passt nicht hinein.

Würde ich die Kikao K-51 einem Freund empfehlen?
Wenn er das Design mag, absolut!

Ein sehr nettes kleines Detail ist übrigens das für Kalahari typische „Tigerauge“, das der Tasche beigefügt ist.

Von Deinen Suaheli-Kenntnissen wusste ich ja gar nichts lieber Carsten. 🙂

Vielen Dank für Deine Eindrücke und viel Spaß mit der schicken kleinen Kalahari Kikao K-51.

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Die neue Think Tank Photo Spectral Serie – eine Betrachtung und eine Verlosung für einen guten Zweck

>>> Direktlink zum eingebetteten Video <<<

„Langweiliger kann eine Tasche kaum aussehen…“

… hat mir letzte Woche ein Freund gesagt der dabei war, als ich die beiden Taschen am Abend aus dem Paket aus USA auspackte. Irgendwie hatte er Recht.

Aber bei Think Tank Photo muss die Tasche „was haben“ – die haben noch nie Taschen auf den Markt gebracht die man nicht sinnvoll nutzen kann.

Und genau so ist es auch. Ihr könnt im obigen Video sehen wie praktisch und durchdacht die Spectral Serie von Think Tank Photo ist. Ich bin wirklich schwer begeistert.

Was mir sehr gut gefällt

  • Die Spectral-Taschen sind sehr sehr leicht.
  • Die Spectral-Taschen sind innen größer als außen (rein gefühlt).
  • Die vielen Details sind extrem durchdacht und auf aktuelle Geräte passend bemessen.
  • Der Verschluss des Überwurf-Deckels ist genial gelöst und ist nahezu lautlos zu bedienen.
  • Das Innenvolumen ist auch für DSLRs oder „dicke“ Systemkameras geeignet – das ist heute bei Taschen leider nicht mehr selbstverständlich.
  • Die Robustheit der Materialien – der gummierte Boden für feuchte „Böden“.
  • Die Tasche (Spectral 15) hat ein echtes Notebookfach plus ein echtes Tabletfach! Das findet man auch leider selten am Markt.

Was mir nicht so gefällt

  • Der Klettverschluss am Rückenfach – der ist zu klein um sinnvoll zu schützen und zu laut. Da wäre ein Reißverschluss glaube ich sinnvoller gewesen.
  • Der innere Deckel könnte mit zwei Reißverschluss-Zippern besser und schneller bedient werden.

Mein Fazit

Unauffälliges Design trifft äußerst praktische Funktionalität!

Eine Taschen-Serie die man sich dringend mal anschauen sollte – denn per Bild im Internet ist das nicht wirklich zu „transportieren“ wie praktisch und durchdacht diese Taschenserie ist.


Ihr wollt die Think Tank Spectral 15 gewinnen? Lust? Macht Ihr mit?

Es ist ganz einfach! Ihr müsst einfach folgendes tun:

  • Diesen Beitrag in einem Socialen Netzwerk Eurer Wahl teilen
  • Mindestens 10 Euro spenden für einen guten Zweck! Gerne auch mehr – aber BITTE mindestens 10 Euro – ich vertraue Euch da! Es geht um einen guten Zweck! 
  • In einen Kommentar unten – hier in diesem Blogbeitrag – muss folgendes stehen:
    • Wo habt Ihr den Beitrag geteilt?
    • Wofür habt Ihr gespendet?
    • Was wollt Ihr in der Tasche verstauen und transportieren?
  • Euer Name und Eure Mailanschrift (bei der Kommentar-Eingabe – sieht öffentlich keiner) muss stimmen, da wir den Gewinner per Mail benachrichtigen werden

Ihr seht – es ist ganz einfach! Blogbeitrag teilen und etwas Spenden für einen guten Zweck. Beides in den Kommentar hier im Blog rein tippen und schon seit Ihr im virtuellen Lostopf.

Ich ziehe den Gewinner am Sonntag Abend, den 08. Oktober 2017 um 20:00 Uhr. Wer danach spendet/kommentiert tut was gutes – wird aber keine Tasche mehr gewinnen aus dieser Verlosung.

BITTE BEACHTET DIE HINWEISE ZUR VERLOSUNG AUF TASCHENFREAK.DE


Ich wünsche Euch allen viel Glück und bedanke mich recht herzlich bei Think Tank Photo in USA für diese Bereitstellung dieses hochwertigen Artikels. Ich freue mich sehr mit Euch gemeinsam etwas gutes zu tun!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer


Links


Hinweis in eigener Sache:

Meine Blogbeiträge und Videos sind Gluten-, Glukose- und Laktosefrei, können aber Spuren von Werbung beinhalten da ich die Artikel ab und zu kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme.

Meine Meinung ist frei von kommerziellen Einflüssen, kann aber Spuren von Sarkasmus oder Ironie beinhalten.

Dieser Blog verfolgt keine kommerziellen Absichten. Die meisten mir zur Verfügung gestellten Taschen verschenke ich oder verlose die für gute Zwecke. Meine treuen Leser wissen das seit Jahren. Ich betreibe diesen Blog aus Spaß an der Sache und nicht aus kommerziellen Absichten. Das mag in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich sein. Mit diesem Schock müsst Ihr leider zurecht kommen.

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