Wenn ein Rucksack nicht mehr reicht
Es gibt Jobs, bei denen ein Rucksack schlicht nicht mehr sinnvoll ist.
Mehrere Kamerabodys, große Zooms, Akkus, Ladegeräte, Audio-Equipment, Licht, Laptop, Tablet – und das Ganze über mehrere Tage, in Hotels, Konferenzzentren, Bahnhöfen und Eventlocations.
Genau für so einen Einsatz habe ich den Think Tank Photo Airport Roller Derby V2 genutzt – nicht für ein kurzes „Unboxing“, sondern für einen echten, intensiven Praxiseinsatz bei einer mehrtägigen Sales- und Eventproduktion.
Dieser Artikel ist kein Marketing-Text, sondern ein ehrlicher Erfahrungsbericht aus dem Arbeitsalltag.
Der Einsatz: 2,5 Tage Event, Foto & Video solo
Ich war mehrere Tage alleine für Foto- und Videodokumentation einer größeren Veranstaltung im Einsatz.
Das bedeutete:
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lange Tage
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wenig Schlaf
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permanenter Wechsel zwischen Foto, Video, Audio und Datensicherung
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viel Bewegung zwischen Hotel, Auto, Location und Konferenzräumen
Der Airport Roller Derby V2 war dabei mein zentrales Gear-Hub – alles Wichtige in einem einzigen System.
Bauart & Verarbeitung: Genau dafür gemacht
Der Airport Roller Derby V2 ist ein reiner Fototrolley – kein Hybrid, kein Rucksack-Ersatz.
Was sofort auffällt:
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Vier leichtgängige Skate-Rollen (leise, robust, sehr laufruhig)
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Extrem stabile Außenkonstruktion mit verstärkten Kanten
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Austauschbare, geschraubte Rollen und Griffsysteme
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Hochwertige Reißverschlüsse mit TSA-Zahlenschloss
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Insgesamt kompromisslos auf Langlebigkeit ausgelegt
Das ist kein leichter Lifestyle-Roller – das ist Arbeitsgerät.
Innenleben & Organisation: Platz ohne Chaos
Der Roller öffnet seitlich, nicht wie ein klassischer Koffer nach vorne.
Das hat im Alltag klare Vorteile: Der Trolley bleibt stabil stehen und kippt nicht weg.
IT-Fach
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16” MacBook Pro
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iPad Pro (separat, ohne Scheuern)
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Zubehör wie Kartenleser, Kabel, Notizen
Ehrlich:
Der Einstieg könnte hier ein paar Zentimeter weiter öffnen – das ist mein größter Kritikpunkt.
Hauptfach – mein reales Setup
Im Einsatz hatte ich unter anderem:
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Nikon Z8 + Tamron 35–150
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Nikon Z-Videokamera
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Leica Q3 (abends / Low Light)
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Mehrere Objektive
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Große Anzahl Akkus (Nikon, Leica, Zubehör)
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Kartenleser, SSDs, Backup-Medien
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DJI Osmo Pocket 3
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Audio-Equipment & Mikrofone
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Dauerlicht statt Blitz
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Ladegeräte & Powerbanks
Alles griffbereit, logisch sortiert und sicher verstaut.
Kein Drücken, kein Improvisieren.
Rollen & Handling: Das unterschätzte Highlight
Vier Rollen sind bei Events ein echter Gamechanger:
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kein Kippen
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kein Ziehen auf einer Achse
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entspanntes Schieben durch Hotels & Hallen
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sehr angenehm auf längeren Wegen
Auch auf unruhigem Untergrund bleibt der Roller kontrollierbar.
Was mir fehlt:
Eine Rollenbremse.
Auf leicht geneigten Böden oder glatten Flächen würde ein einfacher Feststeller enorm helfen.
Sicherheit & Details
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TSA-Schloss serienmäßig
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Stahlseil zum Fixieren an festen Objekten
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Registrierbar bei Think Tank Photo
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Leise Zipper (kein Metallklappern)
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Ersatzteile verfügbar → nachhaltig & professionell
Fotos
Für wen ist der Airport Roller Derby V2 gemacht?
Perfekt für:
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Event- & Konferenzfotografie
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Video-Produktionen
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Reisen mit viel Technik
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Solo-Operatoren mit großem Setup
Nicht ideal für:
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Minimal-EDC
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schnelle Street-Fotografie
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Nutzer, die häufig Treppen tragen müssen
Mein Fazit nach echtem Einsatz
Der Airport Roller Derby V2 ist kein Spielzeug und kein Lifestyle-Produkt.
Er ist ein professioneller Arbeits-Trolley, der genau das tut, was er soll:
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zuverlässig
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robust
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durchdacht
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langlebig
Ja, er ist schwer.
Ja, er ist groß.
Aber wenn man ihn braucht, ist er goldrichtig.
Für mich nach diesem Einsatz:
👉 Ein echtes Arbeitstier – mit kleinen, aber klar benennbaren Verbesserungspotenzialen.
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