Den neuen Peak Design Everyday Backpack 30L Charcoal Foto-Rucksack angeschaut

Gestern Abend konnte ich im Rahmen des Fotofuzzytreffen in Bad Homburg den nagelneuen PEAK DESIGN EVERYDAY BACKPACK 30L von Christian Ohlig bestaunen und begrabbeln. Diesen ersten Eindruck möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Meine ersten Eindrücke:

  • Der Rucksack ist wahnsinnig durchdacht!
  • Der Rucksack wirkt sehr klein und unauffällig, ist innen aber riesig!
  • Die Materialien sind erstklassig, wasserabweisend und wirken sehr robust
  • Die Reißverschlüsse sind sehr leichtgängig und gut zu bedienen
  • Der Rucksack ist trotz voller Beladung und guten (geschätzten 10-12 Kilo) Beladung sehr bequem zu tragen – auch als 1,93m XXXL Mensch – aber auch als 1,6m Mensch. 
  • Die vielen kleinen Details sind extrem durchdacht:
    • Gurtsystem ist drehbar gelagert
    • Griffe an drei Seiten
    • Gummiboden
    • extrem viele kleine Fächer für Akkus, Speicher, Kabel, Festplatten, Powerbanks, Adapter, etcpp.
    • Notebookfach groß genug
    • Tabletfach zusätzlich
    • Anchor-System vom Peak Design Kameragurtsystem gut integriert
    • Die Trennteiler sind wirklich multifunktional, klappbar und sogar teilbar. Faszinierendes System.
    • Magnetdeckel mit „Dienstahlschutz“
    • Zugriff über drei Seiten
    • u.v.m.

Auf der Seite von Enjoyyourcamera.com findet Ihr viele Hinweise und Beschreibungen zu diesem „Wunderwerk“ von Peak Design. Schaut Euch das mal an. Ich binde Euch hier mal das Produkt-Video von Enjoyyourcamera ein, schaut Euch das mal an:

Wer einen Rucksack sucht der wirklich für „jeden Tag“ gedacht und entwickelt ist, macht mit diesem Teil von Peak Design keinen Fehler. Ich hoffe diesen Rucksack selbst mal länger testen zu können und werde Euch dann im Detail darüber berichten.

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

4 thoughts on “Den neuen Peak Design Everyday Backpack 30L Charcoal Foto-Rucksack angeschaut

  1. Moin, habe selbst zwar den 20er in Tan, aber eines dürften die Rucksäcke von pd gemeinsam haben: wetterresistent sind sie nicht. Vielleicht unter Kaliforniens Sonne, ja. Auf der Norddeutschen Schietwetter-Ebene jedenfalls reichen 10 Minuten Radeln im Regenschauer, schon ist Wasser drin. Von oben. Von unten. Seitlich. Und ja, der Rucksack war selbstverständlich gut verschlossen – alle Zips und auch die Klappe oben, mit den „Ohren“ ordentlich drin. Ich meine: alles okay, wenn der Hersteller das im Vorwege klar macht. Da holt man eine olle Regenschutzkappe aus dem Schrank, stülpt drüber und fertig. Aber wenn da der Hersteller was von „sealed“, „taped“ und so weiter fantasiert und dann bei ein bisschen Regen schon ein Schaden entsteht – das sind ungedeckte Schecks, das geht gar nicht, jedenfalls nicht bei dem Preis.

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