Ein modularer Rucksack für Reise, Alltag & Fotografie – eine Nacht Berlin als echter Härtetest
Es gibt Rucksäcke, die sehen gut aus.
Es gibt Rucksäcke, die viel können.
Und es gibt sehr wenige Rucksäcke, die im echten Alltag beides schaffen – ohne dabei zu nerven.
Ich war für eine Nacht in Berlin. Hotel, Termine, Arbeiten im ICE, ein bisschen Stadt, ein bisschen Foto, ein bisschen Leben.
Und genau dafür hatte ich nur einen einzigen Rucksack dabei: den Compagnon Adapt Backpack 25L 2.0 – Komplett-Set.
In diesem Artikel (und im nachfolgenden eingebetteten Video) zeige ich dir nicht die Marketing-Version dieses Rucksacks, sondern meine Realität:
- Was passt rein?
- Wie organisiert sich das Ganze wirklich?
- Und warum ist der Adapt für mich kein klassischer Fotorucksack, sondern ein extrem vielseitiges Werkzeug?
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Warum der Adapt kein typischer Fotorucksack ist
Der Adapt unterscheidet sich grundlegend von vielen klassischen Kamerarucksäcken. Er schreit nicht „Foto!“, er ist kein harter Koffer auf dem Rücken und er zwingt dich nicht in ein einziges Nutzungsszenario.
Der Schlüssel liegt im modularen Aufbau.
Du entscheidest:
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Wie viel Fotoequipment du mitnimmst
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Wie viel Alltag, Kleidung oder Technik Platz bekommt
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Ob du von oben, von hinten oder hybrid zugreifen möchtest
Gerade auf Reisen – wie hier in Berlin – ist das Gold wert.
Die größte Neuerung der Version 2.0: der Stoff
Was mir sofort aufgefallen ist: der neue Stoff. Compagnon setzt beim Adapt 2.0 auf einen X-Pac-ähnlichen Stoff, den viele von euch aus der hochwertigeren Element-Serie kennen. Dieses leicht „waffelige“ Muster erinnert ein wenig an Carbon oder – wie wir in Frankfurt sagen würden – an Apfelweinglas-Struktur.
Was das bringt:
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deutlich wertigere Haptik
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sehr geringes Eigengewicht
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hohe Widerstandsfähigkeit
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gute Wasserresistenz
In Kombination mit den abgedichteten Reißverschlüssen ist der Rucksack absolut regenfest für den Alltag – auch wenn er natürlich kein Tauchrucksack ist.
Mein Setup für eine Nacht in Berlin
Ich hatte alles dabei, was ich wirklich brauche – nicht mehr, nicht weniger:
Technik & Arbeiten
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16” MacBook Pro
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iPad Pro 11” mit Keyboard
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iPhone, Powerbank, AirPods
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Magazine & Notizbuch
Alles sauber verstaut im rückseitigen Notebookfach, nah am Rücken und gut geschützt.
Foto & Video
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Leica Q43
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Leica D-Lux
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DJI Action Cam
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Zubehör, Akkus, Speicherkarten
Untergebracht in einer kleinen IGU-Einheit, die ich nicht fest eingeklettet, sondern lose eingesetzt habe.
So konnte ich sie im Hotel einfach entnehmen – ohne den Rucksack umzubauen.
Alltag & Kleidung
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Kleidung für eine Nacht
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Kulturbeutel
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Medikamente
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Netzteile & Kabel
Diese Dinge lagen im unteren Bereich des Hauptfachs – bewusst getrennt vom Fotoequipment.
Zugriff von oben oder von hinten – du entscheidest
Ein großer Vorteil des Adapt:
Du kannst ihn klassisch von oben nutzen oder komplett von der Rückseite öffnen.
Gerade unterwegs ist das praktisch:
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schneller Zugriff von oben
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kompletter Überblick beim Öffnen auf dem Bett oder Tisch
Der Rucksack bleibt dabei angenehm „weich“ – kein steifes Koffer-Gefühl, sondern eher dieses klassische Domke-Feeling, das sich dem Körper anpasst.
Tragekomfort: auch für große Menschen wichtig
Ich bin knapp 1,90 m groß und kein Leichtgewicht.
Der Adapt trägt sich trotzdem sehr bequem:
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lang genug geschnittene Schultergurte
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gut gepolsterter Rücken
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optionaler Hüftgurt (im Komplett-Set enthalten, abnehmbar)
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kein störender Griff im Rückenbereich
Auch nach Stunden im ICE oder beim Laufen durch die Stadt bleibt der Rucksack angenehm.
Frontfächer & Alltagstauglichkeit
Ein Detail, das ich sehr mag:
Die Frontfächer öffnen nach unten.
Das bedeutet:
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Der Rucksack wirkt geschlossen
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Zubehör fällt nicht heraus
-
Brillen, Regenschirm, Taschentücher, Kleinkram sind schnell erreichbar
Genau diese Details machen den Unterschied zwischen „sieht gut aus“ und „funktioniert im Alltag“.
Fotos
Preis & Konfiguration
Das Komplett-Set liegt bei 399 €.
Darin enthalten:
-
Rucksack
-
drei IGU-Einheiten
-
Hüftgurt & Stoffhülle für den Rucksack
Du kannst dir den Adapt aber auch individuell konfigurieren – ohne große Fotoeinheit, ohne Hüftgurt, ganz nach Bedarf.
👉 Mehr Infos & Konfiguration:
https://www.companion-bags.com
Transparenz & Weihnachtsverlosung 🎄
Der Rucksack wurde mir von Compagnon kostenfrei und dauerhaft zur Verfügung gestellt.
Es gab keine inhaltlichen Vorgaben.
Zusätzlich verlose ich genau diesen Rucksack im Rahmen meiner traditionellen Weihnachtsverlosung auf Taschenfreak.
🎁 Zur Verlosung:
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Mein Fazit
Der Compagnon Adapt 25L 2.0 ist kein reiner Fotorucksack. Und genau das ist seine größte Stärke.
Er ist:
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Reisebegleiter
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Arbeitsrucksack
-
Fototasche
-
Alltagsrucksack
…und das alles ohne laut zu sein.
Wenn du einen modularen Rucksack suchst, der sich deinem Leben anpasst – nicht umgekehrt – solltest du dir den Adapt unbedingt anschauen.













