Leichter und modularer Fotorucksack – der NYA-EVO Fjord 26

NYA-EVO Fjord 26 - Taschenfreak

Was war das ein schönes Wochenende auf Mallorca.Hach. An diesem Wochenende konnte ich den NYA-EVO Fjord 26 Kamerarucksack mit seinem mittleren Fotoeinsatz (RCI G2M) ausführlich testen und Euch dadurch im nachfolgenden Video einen guten Eindruck zu diesem Kamerarucksack liefern.

Wenn Ihr auf der Suche nach einem leichten und modularen Kamerarucksack seid, dann schaut Euch mein folgendes Video mal an.  

Warum habe ich mir den NYA-EVO Fjord 26 Backpack eigentlich in schwarz kommen lassen? Der blaue hätte mir doch eigentlich viel besser gefallen. Ob ich mir den einen Nummer größer in Blau…. Nun…. (wir wissen alle wie dieses Engelchen/Teufelchen Spiel ausgeht…)

 

Was mir sehr gut gefällt?

  • Der Rucksack lässt sich bequem tragen.
  • Die Gurte sind auch für sehr große (und breite) Menschen ausreichend dimensioniert und sind ausreichend genug gepolstert ohne dabei zu dick aufzutragen.
  • Die Reißverschlüsse laufen bequem und es gibt an allen wesentlichen Stellen zwei aufeinander zulaufende Reißverschlüsse. Die Reißverschlüsse zur “Wetterseite” hin sind wasserabweisend ausgeführt. (die am Rücken nicht)
  • Der Handgriff ist smart und praktisch.
  • Die Möglichkeit drei verschiedene Fotoeinsätze in den Fjord 26 zu packen und ihn damit für seine eigenen Bedürfnisse anzupassen macht das System der Fjord Rücksäcke sehr vielseitig.
  • Die Fotoeinsätze können mit einem “Stoffdeckel” der per umlaufenden Reißverschluss befestigt wird, auch zu Hause gut zur Lagerung des Kameraequipment genutzt werden oder im Urlaub, wenn man den Rucksack für den Strand, den Einkauf oder ähnliches nutzen möchte, auch gut im Schrank lagern.
  • Die vielen, sehr unauffälligen und nicht störenden Schlaufen zur Befestigung der vielen Alltagsgegenstände (wie in meinem Falle der Kappe) macht den Rucksack im Alltag wirklich brauchbar.
  • Die beiden an den Seiten angebrachten Neopren-Fächer sind super und es passen sowohl kleine 0,5 Liter als auch große 1,5 Liter Flaschen Getränke dort hinein oder auch das Sonnebrillen-Etui und ähnliches. 
  • Der Hüftgurt ist optional und nicht störend und kann zu jederzeit nachgekauft und ergänzt werden. Ich muss diesen aber nicht mitkaufen und dann “ewig” im Schrank liegen haben, wenn ich bei einem Rucksack in dieser Größenordnung gar keinen benötige.
  • Obwohl der Rucksack so “smart” daher kommt, so passt dennoch gut ein 16″ Macbook Pro hinein.
  • Zu guter Letzt möchte ich noch die Farbpalette erwähnen in denen dieser Rucksack lieferbar ist: Schwarz, Blau, Grün und Weiß.

 

Was mir nicht so gut gefällt?

  • Eine kleine Belüftung für den Rücken wäre wünschenswert (wohlwissend das dadurch der Rucksack “dicker und auftragender” werden müsste…)
  • Ein Trolleyband am Rücken fehlt um den schicken Rucksack am Flughafen über den Koffer/Trolley zu “werfen”.
  • Der kleine Schlüsselkarabiner ist im Vergleich zu den sonst verwendeten Materialien recht fragwürdig in Sachen Stabilität.
  • Ein Stativtransport ist an diesem Rucksack nicht vorgesehen, leider auch nicht am Boden des Rucksacks durch Schaufen.

 

Fotos

 

Was hatte ich alles “geladen”?

 

Taschenfreak-Bewertung

Bedienung Allgemein4.5
Zugriff auf Equipment4
Volumen5
Tragekomfort4
Material5
Hüftgurt5
Stativtransport3
Wetterfestigkeit4

 

Links

 

Mein persönliches Fazit

Leicht, modular, flexibel und brauchbar. So will ich diesen Rucksack mal in der Zusammenfassung beschreiben. Für knappe 250 Euro ist der Fjord 26 mit dem Fotoeinsatz ganz sicher kein billiger Schnapper. Dennoch halte ich ihn für einen guten und letztendlich auch schicken smarten Fotorucksack der sich auf solchen Reisen gut macht. Er ist erstaunlich bequem zu tragen und hat mir viel Freude gemacht.

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer


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