Whats in my Bag? – ONA Bowery und ONA Brixton in Smoke

>>> Direktlink für diejenigen die das eingebettete Video nicht direkt sehen <<<

In der vergangenen Woche war ich ein paar Tage unterwegs mit meinem Vater in den Bergen und am Meer in Österreich und Italien. Dabei hatte ich ein paar Sachen dabei – alles in meiner ONA Brixton und ONA Bowery verstaut. Was ich dabei hatte und wie ich die beiden Taschen nutze erzähle und zeige ich Euch im obigen Video. Schaut mal rein.


Was war in den Taschen?

ONA BRIXTON:

  • Leica Q
  • Sony RX10 III
  • Leica Minilux
  • zwei Analoge Filme
  • zwei Batterietaschen von Think Tank Photo
  • Manfrotto Pixi
  • große Powerbank
  • Headset Etui mit kleinen Kabeln und Stift und Papier und Visitenkarten
  • Geldbörse
  • iPad Tablet
  • Hotelrechnung 🙂

ONA BOWERY:

  • DJI Mavic Pro
  • zwei DJI Mavic Pro Akkus
  • Fernsteuerung zur DJI Mavic Pro
  • Ersatzpropeller
  • Schutz für die Steuerknüppel der Fernsteuerung aus dem 3D-Drucker

Was mir an der ONA Brixton gut gefällt

  • Die Verarbeitung
  • Der lange Schultergurt
  • Das gute Schulterpolster das nicht rutscht aber auch nicht stört
  • Die sehr fest haltende aber sehr weiche flauschige Inneneinteilung
  • Das Tablet und Notebookfach bis MBP 13″
  • Die beiden sehr tiefen Vordertaschen
  • Die Verschlüsse
  • Das dezente Erscheiningsbild

Was mir an der ONA Brixton nicht gut gefällt

  • Das fehlende Trollyband
  • Die Inneneinteilungen könnten etwas höher sein

Was mir an der ONA Bowery gut gefällt

  • Die Verarbeitung
  • Der lange und abnehmbare Schultergurt
  • Die sehr fest haltende aber sehr weiche flauschige Inneneinteilung
  • Der Verschlüsse
  • Es geht mehr hinein als man von außen denkt

Was mir an der ONA Bowery nicht gut gefällt

  • da gibt es nichts zu meckern – ich habe „leider“ keine negativen Kritikpunkte gefunden


Ich habe diese beiden Taschen bei DESIGNSTRAPS bezogen – nette Menschen – spannendes Sortiment – schaut mal rein!

Habt Ihr Fragen? Dann einfach melden oder die Kommentarfunktion hier unter dem Beitrag nutzen. Wenn ich helfen kann, tue ich das sehr gerne!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer


Bezugsquellen


Hinweis in eigener Sache – zum Thema „WERBUNG“

Meine Blogbeiträge und Videos sind Gluten-, Glukose- und Laktosefrei, können aber Spuren von Werbung beinhalten da ich die Artikel ab und zu kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme.

Meine Meinung ist frei von kommerziellen Einflüssen, kann aber Spuren von Sarkasmus oder Ironie beinhalten.

Dieser Blog verfolgt keine kommerziellen Absichten. Die meisten mir zur Verfügung gestellten Taschen verschenke ich oder verlose die für gute Zwecke. Meine treuen Leser wissen das seit Jahren. Ich betreibe diesen Blog aus Spaß an der Sache und nicht aus kommerziellen Absichten. Das mag in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich sein. Mit diesem Schock müsst Ihr leider zurecht kommen.

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kalahari XAKA S-22 – eine flexible Gürteltasche

Die kalahari XAKA S-22 – eine flexible Gürteltasche – habe ich meinem langjährigen Freund und Retro-Kamera-Blogger Carsten Schouler „vermacht“ unter der Voraussetzung, er schickt schicke Bilder und einen kleinen Text zu dieser Tasche damit wir sie Euch hier in diesem Beitrag vorstellen können. Carsten kam dieser Aufforderung nach. Was er schreibt könnt Ihr nachfolgend lesen. 

Die Xaka S-22 (wie auch immer der Name ausgesprochen wird) von Kalahari ist eine Gürteltasche mit Fotoeinsatz, allerdings nicht nur das. Für diese Art Taschen gibt es mehrere Bezeichnungen: Gürteltasche, Bauchtasche, Hüfttasche oder Nierentasche. In den USA wird solch eine „belt pouch“ gelegentlich abschätzend als „fanny pack“, in Großbritannien als „bum bag“ bezeichnet und damit als ziemlich genau das Gegenteil einer „Bauch“tasche. 😉

Warum eine Gürteltasche auch immer belächelt wird, diese kalahari S-22 ist eine überaus praktische und flexible Tasche für eine kleine Kameraausrüstung.

Dimensionen
Die S-22 ist 16 cm breit, 13 cm hoch sowie 9 cm tief und sie wiegt leer 375 g. Diese Maße zeigen schon, dass man Schwierigkeiten hätte, eine professionelle DSLR einzupacken, doch dafür ist die Xaka auch nicht gedacht. Eine kompakte Systemkamera mit zwei kleineren Objektiven findet problemlos Platz oder eben bis zu drei Kompaktkameras. Mein „Urlaubsset“, bestehend aus einer Leica D-Lux 109, einer sehr kompakten Nikon S7000 und einer Lomo Fisheye, kann ich sehr leicht in der Kalahari transportieren und der Zugriff ist flott und sicher möglich.

Verarbeitung
Die Xaka S-22 besteht aus wasserabweisendem Nylon und wirkt sehr robust und strapazierfähig. Die Nähte sind sauber gefertigt und die Reißverschlüsse laufen leichtgängig. Das ist mir ziemlich wichtig, denn kaum etwas nervt im Alltag an einer Fototasche mehr als ein hakelnder Reißverschluss. Der Gummispanngurt vorne lässt sich flott und unkompliziert durch einen Schubverschluss verstellen. Auch die seitlichen Netze sind sauber eingearbeitet. Der Schnellverschluss des Hüftgurtes ist aus stabilem Plastik und schließt schnell und sicher.

Nutzung
Der wohl größte Pluspunkt der Tasche ist ihre Flexibilität. Der leicht gepolsterte Hüftgurt, essentiell für eine Gürteltasche, der sich sehr angenehm trägt und rechts eine kleine Extratasche für beispielsweise Akkus bietet, lässt sich in einem Fach hinten an der Tasche verstauen, so dass er nicht stört, wenn die Tasche am sehr praktischen und verhältnismäßig großen Handgriff getragen oder als Schultertasche genutzt wird. Denn das ist ebenfalls möglich, da der XAKA S-22 ein abnehmbarer Schultergurt (allerdings ohne Polsterung) beiliegt. Die XAKA kann man also als Bauchtasche, als Schultertasche oder in der Hand tragen. Das gefällt mir sehr.

Der Fotoeinsatz ist der für Kalahari typische und bietet einen sehr guten Schutz für das transportierte Equipment. Es werden zwei Klett-Trennwände mitgeliefert. Der Boden der Tasche ist separat gepolstert, so dass auch dort ein Schutz beim Abstellen besteht, falls etwas ohne Inlay eingepackt wird.

Vorne an der S-22 findet sich eine weitere Tasche, in die man leicht Geldbörse, Handy und Ersatzakkus sowie Speicherkarten stecken kann. Innen ist diese Extratasche nicht mehr unterteilt.

Das Gummiband und eine kleine Lasche vorne an der Tasche lässt sich nutzen, um ein kleines Stativ zu befestigen. Das funktioniert überraschend gut.

Außen an der Xaka sind jeweils rechts und links zwei gummizugbewährte Netze, die weit genug öffnen, um darin beispielsweise eine kleine Trinkflasche zu transportieren.
Die S-22 wirkt insgesamt so durchdacht, dass man sich absolut vorstellen kann, sie auch ohne Fotoeinsatz als universell genutzte Hüfttasche zu verwenden.

Um auf den Namen und dessen Aussprache zurück zu kommen, eigentlich könnte man „XAKA“ wie „Tschakka“ („Du schaffst das“ – ihr erinnert euch?) aussprechen, denn ich kann diese Kalahari-Gürteltasche – vor allem für den Preis von unter €30,- – sehr empfehlen!

Vielen Dank mein Freund – danke für diese Betrachtung, die ganz sicher vielen Taschensuchenden helfen wird die kleine – aber scheinbar sehr praktische kalahari XAKA S-22 besser beurteilen zu können. Danke! Danke auch an kalahari für die Bereitstellung dieser Tasche!

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

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Der kalahari KAPAGO K-71 in der näheren Betrachtung

Mein Freund Henrik Heigl hat von mir einen kalahari KAPAGO K-71 bekommen, den ich vom Hersteller für diesen Blog hier zur Verfügung gestellt bekommen habe. Da Henrik nach einem Rucksack gesucht hat, habe ich diesen an Ihn weitergereicht mit dem Deal das Henrik für Euch einen Text und Bilder liefert. Und genau das hat er getan. Er schreibt zu diesem Rucksack folgendes:

Der kalahari KAPAGO K-71 ist auf den ersten Blick ein schicker, robuster Canvas Rucksack der vor allem für Landschaftsfotografen gedacht ist. Dabei ist er vom Design her nicht sofort als reiner Kamerarucksack zu identifizieren und in der Stadt wird man entdeckt. Er ist mit den aufgesetzten Lederelementen richtig schick und wegen des Materials auch sehr leicht. Die die Reißverschlüsse sind sehr leichtgängig. zu beachten ist hier allerdings, das die Reißverschlüsse nicht Wasserdicht sind. An der Rückseite besitzt der Rucksack zwei Schlaufen für ein Stativ. An dieser Stelle hätte man sich ggf. ein paar mehr Möglichkeiten zum Anbringen eines zusätzlichen Wanderstockes oder gar einer Schlaufe für eine Wasserflasche (Getränkenetz) oder ähnliches gewünscht, aber vielleicht macht das auch den recht cleanen Eindruck aus. Vor Schmutz und Staub braucht man bei dem Rucksack aber auch keine Angst zu haben. An der oberen Klappenseite ist ein Gummibandgeflecht angebracht wo man dann z.B. eine Regenjacke festzurren kann. Im oberen Fach haben u.a. Kleinteile wie 2-4 Getränkedosen, Müsliriegel u.ä. Platz. Auf den Innenseiten der Öffnungen sind jeweils Fächer um z.B. Speicherkarten oder Akkus unter zu bringen. Ein extra Notebookfach besitzt der kalahari KAPAGO K-71 nicht.

Die Inneneinteilung ist wirklich sehr reichhaltig und durch die Befüllung auch von der Seite (als Sling bzw. vor dem Bauch getragen) sehr flexibel einteilbar.Die Gurte sind recht breit und gut gepolstert ebenso wie das Rückenteil. Sie bieten einen guten weiten Strecken. Der Beckengurt ist leider etwas schmal ausgefallen das falls man den Rucksack vor den Bauch geschnallt hat etwas unangenehm auf Dauer. Die seitlichen Öffnungen sind auch gut zu erreichen. Allgemein sind alle Öffnungen (oben, vorne, links und rechts) jeweils etwas kleiner wie das eigentliche Fach dahinter. Das hilft etwas, das Material nicht gleich aus dem Rucksack herausfällt, hindert schnellen Zugriff auf das Equipment. Es dauert also immer etwas die Kamera oder anderes Equipment an der Öffnung muss sich auch überlegen ob man die Kamera nun von der Seite oder der vorderen Öffnung entnehmen will. Ein späteres rumgewurschtel im Rucksack.

Ich habe in dem Rucksack mittlerweile eine Hauptkamera (Canon EOS 60D) mit aufgesetztem 17-85mm Objektiv, ein 70-300 Makro von Tamron, ein Ersatzbody (Canon EOS 1000D). Ich würde noch meine zwei Yongnuo Blitze dazu in der Natur recht wenig. Falls es regnet ist noch ein Regensack dabei, den man über den Rucksack ziehen kann. Da dieser aber nicht mit dem Rucksack vernäht ist besteht denke ich die Gefahr, das man den schnell verliert. Kleiner Pluspunkt ist, das dieser von innen silber verspiegelt ist was mit ein paar Handgriffen noch ein Not-Reflektor bietet. Die Extra Schnallen an den seitlichen Laschen sichern nochmals gegen herausfallen falls man mal vergisst den Reißverschluss zu zu machen.

Zusammengefasst finde ich das es ein sehr schöner, bequemer, robuster Reise-Fotorucksack ist. Jeder Landschafts- oder hier für kleines Geld glücklich werden. Ich freue mich schon den Rucksack auf meinen zukünftigen Fototouren dabei zu haben.

Gruß Henrik

Vielen Dank lieber Henrik und viel Freude mit dem kalahari KAPAGO K-71.

Links zu Henrik:

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

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Die kalahari KAAMA L-14 aus Leder vom Gewinner Alexander

Alexander war einer der drei Gewinner der mir auch netterweise einen kleinen Bericht und Bilder der Ledertasche KAAMA L-14 aus dem Hause kalahari geschickt hat nachdem die gewonnene Tasche bei ihm angekommen ist. Schick schaut es aus was und wie er es darin verstaut. Aber lest und schaut selbst – er schreibt:

Hallo Jörg,

die KAAMA L-14 ist gestern bei mir angekommen und wurde direkt gepackt, mitgenommen und getestet.

Dabei hatte ich eine Olympus OMD EM5 Mark II mit dem 12-40mm F:2.8 Pro, die sogar mit angesetztem Zusatzgriff noch hineinpasst. Dazu passt entweder ein wirklich kleines Objektiv, die Sonnenbrille oder in meinem Fall die Fuji Instax Mini 90. In der Seitentasche ist Platz für 2 Akkus und ein Mikrofasertuch oder auch ein kleines Pancake-Objektiv. Der fest vernähte SD-Kartenhalter für zwei Karten ist praktisch, da man so kein Karten-Etui mehr in die kleine Tasche stopfen muss.

Als zweites Packbeispiel habe ich mal meine Leica R8 mit 35-70 Zoom in die Tasche gepackt, die dort den kompletten Platz relativ gut ausfüllt. Die Seitentaschen können dann bis zu vier Filme aufnehmen. In die hintere Reißverschlusstasche kommt dann ein kleines dünnes Moleskine und ein Kugelschreiber.

Die Tasche gefällt mir sehr gut und das Leder macht einen hochwertigen Eindruck. Die Magnetverschlüsse schließen so fest, dass sich die Tasche nicht einfach selbstständig öffnet. Zusätzlich macht die KAAMA L-14 nicht den Eindruck einer einfachen Kameratasche, sondern einer edlen Lederumhängetasche.

Am Ende nochmals vielen Dank für das Gewinnspiel und damit auch die Möglichkeit, eine kleine tolle Kameratasche zu gewinnen.

Viele Grüße,
Alexander

Vielen Dank lieber Alexander und viel Freude mit Deiner kalahari L-14 und Deiner Leica R. Die gefällt mir ja auch extrem gut…

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Die kalahari KAAMA L-12 von Cécile – einer glücklichen Gewinnerin

Cécile hat in meiner Verlosung für einen guten Zweck die kleine kalahari KAAMA L-12 gewonnen und mir heute ein sehr nettes Mail geschickt mit einigen Eindrücken und Bildern. Sie schreibt in ihrer Mail:

Hallo Jörg,

heute ist die Tasche angekommen und ich habe sie direkt getestet wieviel reinpasst.
Erster Gedanke als ich sie in der Hand hielt: „oh ist die klein und süß“. Zweiter Gedanke: „tolles Leder“.

Für meine Spiegelreflexkamera + Objektive habe ich schon große Taschen und Rucksäcke, weshalb die kleine Kaama mein Equipment gut ergänzt. Seit kurzem fotografiere ich mit einer spiegellosen Canon EOS-M und adaptiere daran alte Objektive. Bisher habe ich die Kamera in Stoffbeutel eingewickelt und in den normalen Tagesrucksack gestopft, was aber auch nicht besonders elegant ist. Die kleine Kaama passt echt perfekt.
Ich habe die EOS M und zwei Objektive untergebracht und zwei Adapter. Wenn man mit Pancakes fotografiert passen bestimmt auch mehr Objektive rein. Die Adapter habe ich oben auf die Objektive gelegt. Mein etwas längeres Pentacon 135mm passt auch noch gut rein, allerdings lege ich den Adapter da nicht mehr oben drauf.

In die Seitenfächer passen zwei Akkus und im oberen Fach habe ich eine Speicherkarte und ein Staubtuch gesteckt.
Ich adaptiere alte Festbrennweiten mit Canon FD-Anschlüssen, alte M42 und Exakta Linsen und finde, dass die Ledertasche diesen gerecht wird. Die Spiegellose habe ich mir zugelegt um im Alltag mehr zu fotografieren und häufiger die Kamera mitzunehmen. Dabei ist es mein Ziel das Equipment klein zu halten, damit es nicht in Schlepperei ausartet. Sogar meine alte Bridgekamera Canon Powershot SX1 passt sehr gut hinein, das könnte mich motivieren die Kamera wieder häufiger mitzunehmen.

Dafür ein großes Dankeschön für dein Gewinnspiel 🙂

Liebe Grüße, Cécile

Ich sage herzlich Dank und wünsche viel Freude mit dem kleinen Leder-Schatz.

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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