Es gibt eine Evolution! Zumindest bei Fototaschen von Compagnon…

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Seit nunmehr über zwei Jahren bin ich selbst sehr zufriedener und stolzer User mehrerer Compagnon Taschen. Meine erste Compagnon – der hellbraune Messenger der allerersten Serie – war mittlerweile auf über 50 Hochzeiten mit mir Tanzen und arbeiten und auf über 100 anderen Fototerminen aktiv und macht mir immer noch sehr viel Spaß in der täglichen Arbeit als People- und Hochzeitsfotograf.

Was gut ist kann dennoch besser werden!

… war schon immer meine persönliche Devise. Glücklicherweise gibt es noch Hersteller die auf Ihre Kunden hören und auch den persönlichen Willen zeigen Ihre Produkte – die schon sehr gut sind – noch besser und Kundenfreundlicher zu machen. Oft habe ich an meinem Messenger einen Griff und ein Trolleyband zum Beispiel vermisst, oft hätte ich mir ein paar Zentimeter mehr Gurt gewünscht (den ich mir irgendwann habe manuell „Customizen“ lassen.) und oft hätte ich mir am Rücken der Tasche den Reißverschluss etwas breiter gewünscht. Alle diese „Needs“ hatte ich an Vitalis und Valentin kommuniziert.

Heute haben die beiden die Evolution der Messenger Bags vorgestellt und alle meine „Wünsche“ sind berücksichtigt worden und noch ein paar mehr Verbesserungen sind „verbaut“ worden. Das nenne ich „auf Kunden hören“!!!

compagnon „the messenger“ Generation 2 from compagnon on Vimeo.

Ganz besonders lobenswert finde ich auch die Nachverfolgbarkeit des Leders auf die Valentin im obigen Video explizit eingegangen ist.

Das es jetzt auch einen Messenger in der „Medium-Größe“ gibt ist zudem sehr lobenswert, denn der große war für den Städteausflug oft etwas zu viel und der kleine leider auch oft einen ticken zu klein. Auch hier eine sehr wertvolle „Evolution“ der Messenger-Serie, wie ich finde.

Compganon – meine Bestellung für einen Medium – Messenger ist Euch sicher!

Danke das Ihr das so emotional und leidenschaftlich betreibt, was man meines Erachtens Euren Produkten auch anmerkt. Weiter so!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Eine neue Inneinteilung für die Oberwerth Freiburg (DIY)

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Die Oberwerth Freiburg ist meine wertvollste Ledertasche die ich habe – dennoch war ich kuurz davor mich davon zu trennen, da meine aktuelle „Ausflugskombination“, bestehend aus Leica Q und Leica V-LUX einfach nicht sinnvoll hineinpassten mit der serienmäßigen Fotoinneneinteilung. Es war ein einziges „qequetsche“ und „gedränge“ in der Tasche. Hier musste eine Lösung herbei!

Was will ich zwingend in dem edlen Stück transportieren?

  • Leica Q (Typ 116)
  • Leica V-LUX (Typ 114)
  • 2 Ersatzakkus in kleiner Think Tank Akku-Schutztasche
  • 3 SD Cards in kleiner GEPE Wasserfesten Box
  • iPad Pro 9.7
  • Geldbörse

Ohne das Oberwert Insert für die Kameraartikel war ja generell genug Platz in derTasche, aber dann hatte ich unten keinen Schutz gegen Stöße beim Abstellen der Tasche und zwischen die beiden Kameras musste auch was damit die beim laufen nicht aneinander kratzen und „dotzen“.

Eines Nachts kam mir die Lösung. Ich brauchte ja nur unten und „dazwischen“ etwas zum Schutz. An der Hinterseite schützt das iPad mit dem Smart Cover und auf der Vorderseite ist genug Leder durch die Vortasche, das ich da keinen Schutz brauche. Ich brauche ein „T“ auf dem Kopf liegend in der Tasche.

Aus meinem Lager habe ich mir dann passende Inneneinteiler zusammen gesucht (ich glaube es sind die extrem guten von Compagnon) und habe diese zurecht geschnitten.

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Der Klett störte und musste ab. Mit einer kleinen scharfen Klinge hat sich das gut lösen lassen.

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Die Inneneinteiler haben nicht ganz so gepasst wie gebraucht, also habe ich bei einem das innere Polster wegschneiden müssen, damit diese nicht zu dick aufeinander liegen.

Dann habe ich meiner lieben Frau gut zugeredet so das diese eine Stunde Nadel und Faden geschwungen hat und mir mein auf dem Kopf liegendes „T“ zusammen genäht hat.

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Und siehe da – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die beiden Kameras und das iPad passen perfekt ohne „gequetsche“ und „gezuppel“ in meine geliebte Freiburg von Oberwerth und sind gut geschützt.

Ich hoffe Ihr könnt mit solchen DIY-Beiträgen etwas anfangen?!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Sailmaker Larsens mit Crumpler Banana Bowl M – die Inseltasche aus Segeltuch

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In meinem Adobe Slate zu den letzten Tagen auf der Insel hatte ich einen Bericht zu meiner „Inseltasche“ angekündigt. Diesen will ich Euch heute hiermit „liefern“.

Segelboote umrunden diese, unsere geliebte Insel jeden Tag hunderte und natürlich dreht sich auch auf der Insel viel um die Segelboote, deren Besitzer und deren Materialien. So waren wir schon beim letzten Inselbesuch in einer der Segelmacher-Stuben und haben meiner Frau eine schicke und dezente Schultertasche aus Segeltuch gekauft. Jetzt, dieses Mal auf der Insel, war „Papa“ dran mit einer leichten Schultertasche aus Segelstoff.

Dezent ist anders….

… aber was an mir ist schon dezent und unauffällig? So habe ich mit der Sailmaker Larsens Schultertasche einen Neuzugang für das Taschenfreak-Lager bekommen mit einem mir persönlich sehr wertvollen Motiv darauf – dem Anker! In dieser schicken (manche werden sie eher ‚grell‘ bezeichnen), sehr leichten und sehr komfortablen Schultertasche sitzt ein Kameratascheninsert von Crumpler, das Banana Bowl M, und darin stecken wiederrum meine geliebte Leicakuh und meine ‚Vroni‘. Achso, ‚Vroni‘ ist der letzte Familienzugang, die Leica V-LUX (114) Zudem habe ich in der Tasche noch viel Kleinkram drinne, wie das iPadPro und vieles mehr.

Also „whats all in my Island-Bag„?

  • In der Crmpler Banana Bowl M
    • Leica Q
    • Leica V-LUX
  • Kleine Segeltuch-Zubehörtasche mit
    • Bose Etui (darin sind ein kl. Notizbüchllein, ein kleiner Kugelschreiber Lamy Pico und ein kleiner Drehbelstift von Faber Castel, der iPad-SD-Lightning-Adapter und der Bose Kopfhörer MI2)
    • Anker Akku für Kindle, iPad und iPhone mit 15.000 mAh und drei kurzen 15/20cm Kabeln
    • iPad Pencil mit Lederschutzhülle
  • Akku und eine Speichercard in der kleinen Think Tank Tasche
    (Leica Q und Leica V-LUX nutzen den selben Akku, deswegen nur einer als Ersatz)
  • iPad Pro mit Smart Cover und Back Cover – passt perfekt in das Tabletfach der Tasche
  • Kindle Paperwhite in Kindle Lederhülle
  • Schlüssel und Geldbörse im inneren Reißverschlussfach. (nicht auf den Fotos)

Die Tasche ist durch den Auto-Sicherheitsgurt als Trageriemen sehr bequem über die Schulter zu tragen und das auch bei großen Menschen wie mir bequem quer über dem Körper. Der Gut ist längenverstellbar und in der länsgten Stellung auf für XXXL-Kerle mit 193cm Bauhöhe ausreichend dimensioniert.

Mit der herausnehmbaren Crumpler Banana Bowl wird aus der normalen Schultertasche eine sehr funktionale Fototasche die man Abends oder außerhalb der Fototouren gut als normale Messenger Bag oder EInkaufstasche nutzen kann.

Ich kann mit hoher Sicherheit sagen, das ich noch nie eine so leichte Schultertasche besessen habe.

Über das Design kann man ganz sicher trefflich streiten, aber beim Sailmaker Larsens in Burg auf Fehmarn findet man für jeden Geschmack etwas.

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Die von mir ausgesuchte Tasche war schon eher das ganz grelle Modell, aber der Anker hatte es mir so angetan. Ich sollte vielleicht doch mal über Anker-Tattoo nachdenken…

Schöne Grüße – Euer Inselfan und Taschenfreak – Jörg Langer

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Der Pacsafe V25 in grün von Manfred – neu auf Taschenfreak.de

2016-04-25-Packsafe-V25_0012Vor ein paar Tagen erreichte mich eine sehr liebe Mail von einem Taschenfreak-Leser. Manfred schrieb in seiner Mail mit den 12 Bildern und einem Word-File mit seinem Text über seinen Pacsafe V25, den ich Euch hier heute vorstellen darf. Manfred schreibt:

Hallo Jörg,

seit einigen Monaten habe ich nach einem Fotorucksack mit Daypack gesucht. Dabei waren mir die Seiten hier bei TASCHENFREAK sehr hilfreich. Naja, und mal was Neues sollte es auch sein, auch Männer kaufen Taschen. Endlich habe ich meinen Flugreisefotoüberlebensgepäckrucksack gefunden! Es ist ein Pacsafe V25 in grün.

Wenn Dir der Bericht zusagt, dann kannst Du ihn gerne in Deinem sehr informativen Blog veröffentlichen.

Zunächst schreibe ich aber was ich warum gesucht habe.

Gesucht habe ich:

Einen leichten, wasserabweisenden und innen gut gepolsterten Fotorucksack mit Daypack. Notebookfach ist unwichtig, wichtiger war mir ein ausreichend großer Teil für die Dinge zum „Überleben“. Es ging vor allem nicht um den optimalen Fotorucksack, (habe ich schon von Lowe) sondern nur um den Transport im Flieger, Bahn und Bus für max. 2 Tage inclusive Überlebens/Übernachtungszubehör und um was ganz einfaches; ich erreiche einen Anschlussflug nicht und muss mich einen Tag auf einem Airport aufhalten, also Handgepäckformat. Was sollte reinpassen in meinen Rucksack?

Fotosachen: 2 Systemkameras Fuji X-E2 mit 14mm, 18-55, 55-200+Geli. Cardsafe für 4SD-Karten, 2 Akku´s, 100er Filter mit Filterhalter, Polfilter. Damit ist der Fototeil nicht ganz ausgefüllt, es passen noch 2 Äpfel rein.

Reisebedarf: wärmende Regen- oder Fleecejacke (XL), 1x Wechselwäsche, Rotkreuztäschchen für Medikamente und Zahncreme, Zahnbürste Banane, Apfel, Schoki, Erfrischungsminze, Kräuterbonbon gegen rauen Hals, Brillenetui, Taschenbuch, Notizheft + Schreibgerät, Powerbar fürs  Smartphone(nicht im Bild), Feuchtigkeitscreme, Schlüsselbund. Reisepapiere und eine Zeitschrift sind im Notebookfach.

Das wär´s dann. Natürlich lässt sich das alles variieren je nach persönlichem Bedarf. Ladegeräte usw. sind im Koffer und ein kleines Reisestativ auch. Für eines schein mir der Rucksack nicht geeignet zu sein; wer damit längere Märsche macht, hat das Problem des eher schlecht belüfteten Rückens. Dafür habe ich einen Deuter-Rucksack der das besser kann, in dem ist eine kleine Fototasche integriert. Die Maße des Rucksacks sind an der Grenze, die Tiefe ist mit knapp 25 cm etwas reichlich, beladen gemessen. Normalerweise spielt das aber keine große Rolle am Airport.

  • Bild 1-3 zeigt den Rucksack von außen.
  • Bild 4 Reißverschluss Schieber am verdeckten Karabiner
  • Bild 5 Außentasche für Schirm oder Trinkflasche, sowie Riemen für Stativ.
  • Bild 6 mittelgroße Außentasche z.B. für Schreibzeug, innen mit RFID-Tasche für Geldbeutel, EC-Karte, Schlüsselbund usw.
  • Bild 7 großes Daypackfach mit Innentasche. Unten kann man mit einem Zug den Bereich zum Fototeil hin schließen. Oben sieht man den stabilen Tragegriff.
  • Bild 8 großes Notebook-Fach
  • Bild 9 unten im Boden ist eine Regenschutzhülle integriert
  • Bild 10 großes Fotofach (herausnehmbar). Im Deckel kleines Fach für Zubehör
  • Bild 11  Fotofach. Dieses ist auch nur seitlich zugänglich zur Kameraentnahme, wenn der Rucksack als Sling getragen wird. Dann öffnet man den Reißverschluss nur bis zu den geschlossenen, hellgrauen Clips.
  • Bild 12 möglicher Inhalt. Ich habe zum Test mal den Rucksack gefüllt. Es fehlt ein Kameragehäuse, das aber reinpasst.

Mein Eindruck:

Die Materialien sind angenehm und wirken robust. Die schnittfesten Edelstahlseile im Tragegurt und das eigearbeitete Metallnetz gegen Aufschlitzen spürt und sieht man nicht. Ob die RFID-Tasche wirklich nützt weiß ich nicht, wird sich ev. beim ersten „Besuch“ auf dem Airport zeigen. Das Tragesystem ist für kürzere Strecken ausreichend gepolstert, der Bauchgurt etwas mager, aber in meinem Fall ist er sowieso überflüssig, der Tragegriff ist angenehm in der Hand und wirkt ausreichend robust. Alle Reißverschlüsse laufen gut, ich habe sie zusätzlich mit Wachs noch fluppiger gemacht. Was mich etwas stört ist, dass nur der Reißverschluss für das Daypack abgedeckt ist. Kein Ausschlusskriterium, aber bei dem Preis kann man das erwarten. Die Reißverschluss-Schieber sind robust und lassen sich tatsächlich nur recht fummelig von den verdeckten Karabinern lösen (und einhängen), das dauert, aber das soll es auch. Ein Tragegurt lässt sich unten vom Karabiner (mit Blockier-Funktion) lösen, damit kann man im Lokal den Rucksack am Stuhl o.ä. befestigen (Diebstahlschutz).

Angegeben sind 25 Liter Volumen. Für meine Zwecke ist das ausreichend. Der Fototeil ist entnehmbar, variabel und gut gepolstert. Da ich mit kompakten Systemkameras unterwegs bin, ist innen ausreichend Platz. Trotzdem passt auch eine DSLR mit angesetztem 2,8/70-200 bequem rein sowie zusätzliche Objektive. Der Teil Daypack ist ausreichend groß für den beschriebenen Inhalt, der auch auf dem Foto zu sehen ist. Hier ist noch etwas Platz für ein Microfaserhandtuch und Kleinstkram.

Die Außenmaße sind so wie vom Hersteller beschrieben, auch das Gewicht stimmt. Diesen Rucksack gibt es auch in schwarz.  Ob der nun unauffällig ist wage ich nicht zu beurteilen, aber so richtig nach Foto sieht er zumindest mal nicht aus.

Lieben Gruß von

Manfred

Ostalbkreis, oder auch schwäbisch Sibirien.

Angaben des Herstellers

  • Viel Platz: Fassungsvermögen von 25 Litern
  • Extrem leicht: Gesamtgewicht nur 1060 g
  • eXomesh Schlitzschutz gegen Taschen-Aufschlitzer
  • Schnittfeste Carrysafe-Riemen gegen Riemen-Abschneider
  • Smart Zipper Security gegen Langfinger
  • Turn & Lock Sicherheitskarabiner gegen Handtaschendiebe
  • RFID-blockierende Tasche gegen Identitätsdiebe
  • Integrierte Regenabdeckung
    • Die neue Pacsafe Camsafe Venture Serie wurde für ambitionierte Hobbyfotografen, Reisende und semiprofessionelle Fotografen entwickelt. Die Camsafe Venture Taschen wurden so gestaltet, dass sie vom modischen Aspekt her nicht wie eine Kameratasche aussehen. Was aber fast noch wichtiger ist: Sie sind damit nicht als Tourist zu erkennen. Das frische Design und die langlebigen Materialien halten souverän allen Abenteuerreisen und Urlauben fernab bekannter Touristenziele stand. Die innovativen Sicherheitsmerkmale wie die RFIDsafe Schutztasche schützt sie vor all denen, die es auf den Inhalt Ihrer Tasche und Ihre Erinnerungen abgesehen haben.
  • Cleverer als Taschen-Aufschlitzer
    • eXomesh Schlitzschutz
      • In dem unteren Bereich der Front, des Bodens und der Seiten des Rucksacks ist das bewährte eXomesh Drahtnetz eingearbeitet. Das eXomesh Drahtnetz-System besteht aus flexiblen, leichten Edelstahl-Drahtkabeln, welche das Durchschneiden oder Aufschlitzen zum Schutz Ihrer Ausrüstung effektiv verhindern. Die engen Maschen verhindern zusätzlich, dass ein Kameraobjektiv durchgezogen werden können.
  • Cleverer als Riemen-Abschneider
    • Schnittfeste Carrysafe-Riemen
      • In dem Schultergurt ist ein flexibles, leichtes Edelstahl-Drahtkabel eingearbeitet, welches effektiv das Durchschneiden des Gurts durch Taschendiebe verhindert.
  • Cleverer als Langfinger
    • Smart Zipper Security
      • Die Reißverschluss-Schieber können an verdeckten Karabinern blockiert werden, um zu verhindern, dass Langfinger in Ihre Tasche greifen.
  • Cleverer als Handtaschendiebe
    • Turn & Lock Sicherheitskarabiner
      • Ein Schultergurt besitzt am Ende einen speziellen Feder-Karabiner mit Sicherungsdrehverschluss, mit dem der Rucksack z. B. an einem Tischbein, Stuhl oder anderen festen Gegenstand fixierbar ist, damit er von Dieben nicht einfach im Vorbeigehen mitgenommen werden kann.
  • Cleverer als Identitätsdiebe
    • RFID-blockierende Tasche
      • Das spezielle Material der Tasche verhindert zuverlässig, dass Hightech-Identitätsdiebe Ihre sensiblen Daten, die auf Ausweis, Reisepass oder Kreditkarte gespeichert sind, unbemerkt auslesen und für kriminelle Geschäfte missbrauchen können. Es werden die Frequenzen von 10 MHz bis 3 GHz geblockt.
  • Weitere Ausstattungsmerkmale
    Gepolstertes Kamerafach mit genügend Platz für die meisten (Digital-)Spiegelreflexkamera mit angeschraubtem Objektiv und Ersatzobjektiv/Blitz
  • Kamerafach mit Klettverschluss-Trennern herausnehmbar für ein 25 Liter Hauptfach
  • Reißverschluss-Oberfach für Reiseutensilien und Ausrüstung mit Netzinnentasche
  • Bequemer Zugang zur Kamera und die Ausrüstung durch vollständig zu öffnendes Fach
  • Reißverschluss-Einschubtasche an der Rückseite für 15,4 Zoll Notebook/iPad/Tablet/Zeitschriften
  • 2 dehnbare Seitentaschen für Flasche/Stativ
  • Vorbereitung für Trinkbehälter (passend für Trinkbehälter bis zu 3 Litern)
  • Gepolsterte, verstellbare Schultergurte
  • Hüftgurt mit Schnellverschluss
  • Integrierte, austfaltbare und wasserfeste Regenabdeckung
  • 5 Jahre Herstellergarantie

Vielen Dank lieber Manfred für diesen sehr ausführlichen Bericht und Deine viele Mühe dafür.

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Mal keine Schönwettertaschen – die Miggö Aqua X Serie

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Da ich mir ja von meinen Neidern allerbesten und treuesten Fans öfter anhören muss ich würde ja nur über „Schönwettertaschen“ berichten, möchte ich heute mal etwas gegen dieses sich stark haltende Gerücht tun und euch die Miggö Aqua X 25 und Miggö Aqua X 35 vorstellen. Wer bis zu Ende liest wird belohnt – versprochen. Danke an Dörr GmbH, die mir beide Taschen für diesen Review zur Verfügung gestellt haben. Am 19. Januar bin ich auf der Dörr Gmbh Fanpage auf diese robusten und schützenden Holstertaschen aufmerksam geworden. Nun sind diese „Schützlinge“ lieferbar.

Generel sind diese Taschen Neopren (Holster-)Schutztaschen mit einer wasserfesten Regenhülle. Die Regenhüllen sind mit einem rundumlaufenden Reißverschluss gesichert und nach Angaben des Herstellers bis IP3 „Sturmerprobt“.

Gemäß Wikipedia ist damit Eure Kamera oder was auch immer in Ihr in der Miggö Aqua X transportieren möchtet wie folgt geschützt:

Schutz gegen fallendes Sprühwasser bis 60° gegen die Senkrechte

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzart

Die Taschen machen auf mich einen echt pfiffigen und durchdachten Eindruck.

So finden wir bei den beiden Schutztaschen zum Beispiel:

  • Wasserfestigkeit
  • guter Schutz gegen Stöße durch inneres federndes Neopren
  • schnell verstellbarer Umhängegurt
  • SD-Card Steckplatz im inneren
  • einen abnehmbaren gut geferten bequemen Schultergurt der an die Kamera adaptiert werden kann
  • Klickverschlüsse die gesichert werden können
  • moderen Farbgebung
  • Schaut auch getragen sehr gut aus
  • sehr angenehme Materialien
  • Der Reißverschluss ist leicht zu öffnen obwohl es ein wasserabweisendes Modell ist

Die kleine Miggö Aqua X 25 ist ideal für Spiellose oder Rangefinder Kameras und die Aqua X 35 für größere Systemkameras oder kleine bis mittlere DSLRs. In unserem Test oben haben wir die Sony A7R II mit dem Sony Zeiss 55 1.8 darin verstaut. Für diese „Beladung“ ist die Aqua X 25 ideal.

Kurzum: Diese Taschen sind genauso für Schönwetter wie für „Shietwetter“ oder den Ausflug auf der Yacht und dem Angelboot geeignet. Ich mag die beiden sehr! Dennoch trenne ich mich von einer – für Euch!

Wer will die Miggö Aqua X 35 gewinnen?

Ich darf die verlosen für meine treuen Fans und Leser. Danke an Dörr GmbH!

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Ich werde diese Tasche unter den Kommentatoren unter diesem Beitrag verlosen. Bitte schreibt mir als Kommentar hier unten welches Equipment Ihr damit gerne transportieren möchtet. Wenn Ihr mir versprecht mir nach Zusendung ein Bild zu mailen mit Eurem Equipment darin, welches wir hier als Kommentar zeigen können dann seid Ihr in der Verlosung. Ich werde Eure Namen mit einem Online Tool auslosen und den Gewinner per Mail informieren. Dafür verwende ich die Mailanschrift die ihr für den Kommentar hier unten im Blog angebt (die nirgends öffentlich erscheint!).

Die Verlosung findet am 08.04.2016 um 20:00 Uhr statt. Den Gewinner benenne ich unten in einem Kommentar und er bekommt eine Mail von mir.

Also wer will das gute Stück haben?

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Die Zirkeltraining Sportreporter XL aus recycelten Turngerätbezügen

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Vor ein paar Tagen erreichte mich per Mail ein netter Text und die hier gezeigten Bilder zur Tasche Zirkeltraining Sportreporter XL aus recycelten Turngerätbezügen von Markus. Markus schreibt dazu:

Hallo Jörg,

um für Arbeit und Hobby und die vorhandene Schnittmenge (Fotografieren als Hobby und das Dokumentieren im Beruf) nicht immer die Taschen wechseln zu müssen, habe ich mich auf die Suche nach einer Tasche für meine Utensilien gemacht. Wichtig war mir, dass mein 15,4 Zoll Laptop, und alles was auf den Bildern zu sehen ist, verstaut werden kann.
Nach dem ich mir Anregungen auf Deinem Blog geholt hatte, kam ich über Umwege auf die Marke Zirkeltraining und deren Tasche Sportreporter XL. In Frankfurt am Main gibt es einen Shop, der viele Taschen der Marke vorrätig hat. Nach kurzem Testen ob das Notebook passt, habe ich die Tasche gekauft.

In der Tasche ist zusätzlich zu den abgebildeten Dingen, auch noch Platz für z.B.: ein Notebook Netzteil. Im Smartphone-Fach steckt ein IPhone 6s mit Schutzhülle. Hinter den vorderen Fächern, zugänglich über den Reißverschluss, ist ein schmales Fach für Sachen wie Visitenkarten, Speicherkarten und eventuell auch Akkus.

Die Tasche ist u.a. aus recycelten Turngerätbezügen hergestellt. Im Lieferumfang der Tasche befinden sich eine Abtrennung für das Laptop, drei kleine und drei große Abtrennungen für das Kamerafach.

Bei dem Verschluss handelt es sich um einen der Marke www.fidlock.com, welcher sich mit etwas Übung sehr leicht schließen lässt.
Die Maße laut Hersteller:
Fototasche »XL«
Innenmaße L x B x H: 44 x 15 x 27 cm
Außenmaße L x B x H: 45 x 19 x 30 cm
Quelle: zirkeltraining.biz/tasche/items/sportreporter.html

Wenn Du möchtest kannst Du die Infos auf Deinem Blog veröffentlichen.

Vielen Dank für Deinen informativen Blog!

Mit besten Grüßen aus Friedberg (Hessen)

Markus

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Vielen Dank lieber Markus für diesen Bericht und Deine Bilder – diese Tasche ist echt etwas besonderes. Die wird unseren Lesern und Followern gefallen.

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Eine perfekte DIY-Stativhalterung für die Think Tank Photo Retrospektive 7 Leather

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Vor ein paar Tagen habe ich eine Facebook-Nachricht von einem treuen Taschenfreak-Fan bekommen mit zwei Bildern und einem kurzen Text, den ich Euch zeigen und veröffentlichen darf. Er hat seine Think Tank Retrospektive 7 Leather mit einer DIY-Stativhalterung versehen.

Daniel Schepers schreibt in seiner Nachricht zu den beiden Bildern folgendes:

Hi Jörg,
nachdem ThinkTank mit der Restrospective 7 die perfekte Tasche gebaut hat aber den Stativhalter vergessen hat, hier meine Lösung aus 20mm Lederband von Amazon und Buchschrauben. In diesem Holster steckt nun mein Sirui Reisestativ.
villeicht hilfts ja dem einen oder anderen Leser bei der Taschenwahl.
VG, Daniel

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Vielen Dank lieber Daniel, das schaut echt klasse aus und wird ganz sicher einigen helfen! Starke Lösung!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Cosyspeed Streetomatic – jetzt neu auf Taschenfreak.de

Streetomatic1

Heute habe ich von Charly vier Fotos und einen tollen Bericht zur COSYSPEED STREETOMATIC per Mail bekommen und freue mich Euch diesen Bericht jetzt online stellen zu können.

Neulich kam meine neue Tasche an: die neue Cosyspeed Streetomatic in schwarz.

Nach 2 kleinen Fototouren kann ich nur sagen: einfach genial – Respekt!

Hervorragender Tragekomfort und der Zugriff ist tatsächlich phantastisch schnell:
Verschlußschnalle drücken (seit Jahrzehnten erprobte Verschlußtechnik – viel einfacher und schneller als viele „neumodische“ Verschlüsse!) und nach der Kamera greifen, der rechte Zeigefinger landet praktisch automatisch in der Daumenschlinge – einfach super, übertrifft meine Erwartungen und ist jetzt schon meine Lieblingsfototasche für’s kleine Besteck!

„What’s in my Streetomatic?“ (Foto 1)

  • Im Hauptfach A6000 mit 1,8/35mm und 4/16-70mm,
    in der kleineren Seitentasche ein iPhone,
    in der größeren 2 Zusatzakkus, SD-Card, Grauverlaufsfilter, Lenspen.
  • In der Stadt ist das 35mm als Allroundobjektiv an der Cam, das Zoom kommt zusätzlich mit für Fotos, die mehr WW oder Tele benötigen, z.B. Architektur/Architekturdetails (Foto 2);
  • Für Wanderungen/Landschaft/Natur) umgekehrt: das Zoom an der Kamera, das 35mm im Separée für abends bzw. wenig Licht (Innenaufnahmen o.ä.) (Foto 3).

Genial ist die Flexibilität der Streetomtic für diese beiden Bestückungen:

Den 2. Teiler habe ich waagerecht an die Seitenwand eingesetzt, am freien Ende ist der Klett unwirksam unten an diesen Teiler geklettet (Foto 4).

So deckt er entweder das 35er wirkungsvoll schützend ab oder ist einfach nach unten geklappt (ohne dort festzukletten!), wenn das 35er an der Kamera ist (vgl. Foto 2)

Prima ist auch der zusätzliche Sicherungsknopf am Gurtverschluss: weil es noch eine zweite Hand zum Öffnen braucht, kann er sich nicht versehentlich lösen und ist vor fremdem Zugriff besser geschützt.

Optimierungsideen:

  1. iPhone 6 passt gerade so – wenn man die gesamte Taschenbreite fürs Handyfach nutzt, passt noch etwas Grösseres rein.
  2. der silberne Verschluss zieht den Blick fast magisch auf sich, schwarz eloxiert wäre zu mindestens die schwarze Th.-Leuthard-Ausführung noch deutlich unauffälliger (vielleicht tarne ich noch mit schwarzem Gaffertape)

Vielen Dank lieber Charly und Euch allen schöne Grüße

Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Seide und italienisches Leder – das klingt doch genial! Der Artisan & Artist ACAM-310 Gurt

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Diesen Gurt, den Artisan & Artist ACAM-310, wollte ich schon lange mal testen und seit ich die Leica Q mein Eigen nenne, habe ich als selbsternannter Gurtfreak, die ganze Zeit unentwegt auf diesen Gurt im Netz geschielt. Nun konnte ich das gute Stück mal live testen.

Der 98 cm lange bzw. kurze Gurt, der in der Länge nicht variabel ist, ist vom Stoff und Material her, das beste und edelste was ich jemals an Gurten in der Hand hatte. Der Stoff, bzw. die geflochtene Seide, ist so weich und angenehm wie kein anderes Material. Der Gurt ist äußerst flexibel und trotz seiner 11mm Breite sehr klein im Packmaß und stört in der Kameratasche wesentlich weniger als andere ähnliche Gurte. Der Gut ist nicht rund wie der ACAM-301N sondern eher wie ein Band, also eher oval im Querschnitt. Das verhindert das Rollen auf der Schulter und macht das Packmaß deutlich kleiner.

Den Gurt gibt es in Rot, Schwarz oder wie in der von mir getesteten Rot-Schwarzen-Variante die gerade zur schwarzen Leica mit ihrem roten Logo grandios passt. Der Markenname von Artisan & Artist ist leider recht auffällig auf der einen Seite aufgedruckt auf das italienische Leder das den Splentring hält. Die Lederenden des edlen Gurtes sind so gemacht das man keine Schutzteie an der Kamera anbringen muss wie bei anderen Gurten da das Gehäuse der Kamera nicht verkratzt werden kann, da immer das Leder dort anliegt und nie das Metal der Ringe. Das ist auch sehr edel gelöst und besser als bei vielen anderen Gurten.

Einhunderfünfundsechszig Euro für ein Stück Stoffband ist schon happig. Aber wer diesen Gurt einmal in der Hand gehabt hat und das Material mal m Nacken gespürt hat wird diese Summe sehr schnell relativiert wissen und den Gurt in sein Herz schließen. Dessen bin ich mir ganz sicher.

Ich für mich ganz persönlich bedauere sehr das es diesen Gurt nicht in einer 125 cm oder gar 140 cm Variante gibt, denn dann wäre dieser Gurt zu 100% an allen meinen Systemkameras dran und ich würde die Kategorie „Gurtfreak“ damit als abgeschlossen erklären.

Vielen lieben Dank an Monochrom.com für die Möglichkeit diesen Gurt für Euch zu testen.

Schöne Grüße – Euer Gurtfreak & Taschenfreak – Jörg Langer

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Die Think Tank Photo Retrospective 7 Leather von Dario mit seiner Fuji

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Vor ein paar Tagen haben wir ein Mail mit kurzem Bericht und Bildern von Dario aus der Schweiz bekommen. Er beschreibt in seiner Mail an uns seine Think Tank Photo Retrospective 7 Leather wie folgt:

Hallo Jörg

Ich habe für meine Fujifilm X-T10 (mittlerweile noch eine X-T1) eine Tasche gesucht, in dem ich die Kamera mit angebrachtem Fujinon 50-140mm inkl. dem 1.4x Telekonverter unterbringen kann.

Sie sollte aber nicht zu gross sein, da ich sie auch mal für einen Städtetrip oder eine Reise mitnehmen wollte. Ausserdem besitze ich bereits einen Fotorucksack, in dem richtig viel Platz hätte.

Leider fand ich nirgends genau die Antwort, ob es dann auch passt für meine Anforderung. Darum habe ich nun selber ein paar Fotos gemacht und dachte, dass es möglicherweise auch jemanden anders interessieren könnte.

Das Ganze passt übrigens auch mit der X-T1.
Demnächst wird noch das neue Fujinon 100-400mm geliefert, da hoffe ich, dass es ohne Kamera auch noch reinpasst. Könnte ich sonst dann noch berichten.

Liebe Grüsse aus der Schweiz

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Retrospective 7 Rückseite

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Retrospective 7 Innen

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Fujinon 50-140mm ohne Kamera

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Fujinon 50-140mm mit X-T10

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Fujinon 50-140mm mit 1.4x Telekonverter und X-T10

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Retrospective 7 mit allem drin und Deckel zu

Die ist schon richtig schick, oder?

Danke an Dario Portmann aus der Schweiz für seinen Bericht.

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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