„Whats in my Bag“ – die Oberwerth William ist in Urlaub auf Fehmarn

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Das die Oberwerth William Kameratasche seit ein paar Tagen „an mir hängt“ ist den fleissigen Followern von mir als Taschenfreak oder meiner persönlichen Accounts in den Social Medias ja sicher kein Geheimnis mehr.

Ich wurde von einigen gefragt was ich denn alles darin verstaue, bzw. auch was ich an Equipment mit in den Urlaub nehme. Das möchte ich Euch mit diesem Beitrag gerne beantworten. Fangen wir mal von oben rechts nach unten links mal an mit der Aufzählung der „Beladung“ der schicken William Ledertasche:

  • 5x Monochrome Instax Filme
  • Bose Headset-Etui mit folgender Füllung:
    • Bose Hedset
    • Mont Blanc Mini Kugelschreiber
    • Faber Castel Mini Bleistift
    • iPhone Lightning Kabel 15cm
    • Lightning USB Adapter
    • Lightning SD Card Reader
    • Mini Notizbuch
    • Briefmarken
    • Visitenkarten
  • Leica Sofort (oder wenn meine Frau ihre Leica Sofort selbst trägt meine Fujifilm Instax Mini 90)
  • Sony RX10 III (die Allround-Kamera mit 24-600 mm)
  • Leica Q
  • 2x Leica Stofftücher
  • Manfrotto PIXI
  • Manfrotto TWIST GRIP
  • Filter-Etui mit:
    • Polfilter 72mm
    • Graufilter 72mm
    • Adapter auf 49mm für die Leica Q
  • Leica C (die kleine mit 28-200 – meine kleine Allzweckwaffe die überall rein passt)
  • 2x Think Tank Akkutaschen für jweils zwei Akkus (2x Sony und 2x Leica)
  • Geldbörse
  • iPad Pro 9,7″
  • Kindle Paperwhite (ja, ich lese ab und zu…)
  • Macbook Pro 13″ Retina

Wenn ich das so aufschreibe, dann ist das doch ne ganze Menge was in den schicken William rein geht. Wenn ich Euch jetzt noch dazu schreibe das das alles ohne jegliches Quetschen und Drängen in die Tasche passt, werdet Ihr mir wahrscheinlich kaum glauben wollen, aber das ist der Fall. Die Tasche oder „der William“ ist damit aber auch satt beladen und die „Schließen“ gehen in die weite Einstellung beim Verschließen. Dennoch muss ich bei dieser Beladung nicht drücken und quetschen. 

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Das Notebook und das Tablet nehme ich bei meinen Spaziergängen und Ausflügen mit meiner lieben Frau und meinen beiden WauWaus übrigens nicht mit. Wenn ich diese beiden Artikel nicht mit in den William stecke, dann gehen die beiden Verschlüsse übrigens auch wieder in die „engere Variante“ beim Verschließen, wie Ihr auf dem unteren Bild sehen könnt.

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Die Tasche hat nun schon einige Kilometer auf dem Buckel und war mit mir schon in Frankfurt, in Walldorf, in München, in Augsburg und jetzt auf Fehmarn. Wir werden dauerhafte Freunde werden – dessen bin ich mir sehr sicher.

Das Leder dieser Tasche sucht seines Gleichen und jeder – wirklich jeder Kontakt meiner Hände mit diesem Leder bringt mir ein glückliches Grinsen ins Gesicht.

Ich glaube von mir – und meine liebe Frau bestätigt das immer wieder – das ich echt schwer zu beeindrucken bin mittlerweile in Sachen Fototaschen – aber diese Tasche schafft es wirklich mit jedem Kontakt, jedes mal wieder! 

Meine liebe Frau hat die Oberwerth Kate – aus dem selben hochwertigen Leder – jetzt seit ganz genau einem Jahr als Handtasche und gelegentlich auch als Fototasche im Einsatz und ist immer wieder begeistert von deren Leder. Ich bin gespannt ob ich in einem Jahr auch noch so ein „William-Fan“ bin wie meine Frau jetzt nach einem Jahr immer noch ein echter „Kate-Fan“ ist. Wir werden berichten….

Schöne Grüße von der Insel von Euren Taschenfreaks – Jörg & Stephanie Langer

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Der Lowepro Slingshot 302 AW von Peter Weller

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Vor ein paar Wochen schrieb mir Peter Weller eine Mail mit ein paar Bildern und Informationen zu seinem Lowepro Slingshot 302 AW, die ich Euch heute endlich hier zeigen möchte. Peter schreibt:

Hallo!

Die Seite ist für mich immer ein Quell von Inspirationen gewesen und – auch wenn es mal wieder lange gedauert hat – möchte ich auch etwas beitragen. Den Slingshot habe ich zwar inzwischen nicht mehr, da er einem Protactic 450 weichen musste. Dennoch finde ich meine Innenraumumgestaltung immer noch so gut, daß sie einer breiteren Öffentlichkeit als meinem kleinen Blog zugänglich sein sollte.

http://www.peterweller.de/wordpress/2014/11/einteilung-slingshot302aw/ 

Servus, Peter

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Peter schreibt in seinem Artikel auf seinem Blog zur Lowepro Slingshot 302 AW:

Abgebildet ist meine Vollformatausrüstung. Um zu zeigen, daß auch diese Brocken reinpassen. Ich bin da ja noch etwas unleidig wegen der Innenraumverschwendung im Flipside Sport. Das erste Bild sieht dem von Lowepro recht ähnlich, oder? Gut, ich habe kein so langes Objektiv an der Kamera und nutze den Platz in der mittleren Reihe für ein weiteres. Doch Moment! Die im Bild vorderen Trenner sind um 90° gedreht! Die Folgen sind verblüffend. Im zweiten Bild sieht man die Öffnung des Rucksacks so wie beim schnellen Kamerazugriff: Hier die fette Dynax 7 samt Batteriegriff, doch statt dem Trenner hat man hier freien Blick auf zwei weitere Objektive. Und Zugriff. Ohne den Reißverschluss weiter öffnen zu müssen. Man könnte lediglich argumentieren, daß Kameragehäuse und Objektive sich ohne Polster dazwischen berühren können. Das liegt an der fehlenden Befestigungsmöglichkeit des Trenners, den man im ersten Bild links von der Kamera weggeklappt sieht. Sonst wäre es wie auf der rechten Seite, wo sich das Weitwinkel und die beiden kleinen Festbrennweiten unter dem Polster verstecken. Ja, die beiden Festbrennweiten. 50er und 28er sind übereinander gestapelt mit einem kleinen Polster dazwischen. Kann man aber leider auch auf dem dritten Bild nicht sehen. Ist aber so wie bei dem silbernen Voigtländer 19-35mm und dem Kneko 2x-Konverter in seiner Tasche im Fach daneben. Der sonstige Kram muß dann doch wie bei der Originaleinteilung bei ganz geöffnetem Rucksack entnommen werden. Aber mit diesem kleinen Kniff habe ich, wenn der Rucksack mit der kleinen Öffnung nach oben vorm Bauch hängt, nicht nur Zugriff auf die Kamera, sondern auch auf bis zu 5 weitere Objektive. So ist das Wechseln einfach.

Einen kleinen Nachteil hat die Methode jedoch: Trägt man den Rucksack auf dem Rücken während man mit der Kamera Aufnahmen macht, so fällt das Objektiv links oben, hier das Sigma 105mm F2.8, gerne mal ins leere Kamerafach. Der Trenner verbiegt sich hier zu einfach, könnte aber mit einem kleinen Band fixiert werden. Jedoch ist das so unrelevant für mich, daß ich mir diese Bastelei bisher verkniffen habe. So wird aus dem Slingshot 302AW ein fast perfekter Rucksack für Städtetouren. Zugriff auf den wichtigsten Teil der Ausrüstung wie bei einem Flipside. Fast der selbe Diebstahlschutz, wenn man den Slingshot im Gedränge vorsorglich vor den Bauch zieht. Alles Wesentlich kann mit. Dank gutem Hüftgurt zwickt es auch nicht an der Schulter. Es verbleiben nur zwei Nachteile: Ein richtiges Dreibeinstativ ist dann doch etwas viel für diesen Rucksack. Das Einbein passt aber hervorragend. Und als Handgepäck bei Flugreisen fehlt dann doch der Platz fürs Laptop. Zudem verschenkt die dreieckige Form des Staufachs zu viel Volumen. Doch ich mag den Slingshot 302AW und behalte ihn, um die Analogausrüstung schnell griffbereit zu haben oder für eine geplante Tour mit dem Digitalkram zu beladen.

Wir sagen Danke an Peter!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Der Hama Daytour 230/240 von Andreas Nagel

Den Hama Daytour 230/240 stellt uns heute Andreas Nagel vor der mir vor ein paar Tagen mit seinem Mail die nachfolgende Beschreibung und die unten stehenden Bilder schickte. Andreas schreibt in seiner Mail:

Hallo Jörg

Endlich komme ich mal dazu, dir meine Bilder von einem Hama Daytour 230 bzw. 240 zu schicken.

Bereits im Juni erwarb ich den Rucksack, nachdem ich zuvor 2 andere wieder zurückgesendet habe, da sie mir nicht gefallen haben.

Bild 1: Der Rucksack steht komplett frei! Er fällt nicht um. (sehr praktisch wie ich finde) gummierter Boden schützt vor Nässe. Die weißen „Nähte“ sind reflektierend.
Bild 2: rechtes, oberes, seitliches Fach mit Gummizug für z.B. eine kleine Trinkflasche (1/2 L)
Bild 3: rechtes, unteres, seitliches Fach mit Gummizug für eine große Trinkflasche (1 ½ L Aluflasche passt problemlos)
Bild 4: linkes, oberes, seitliches Fach für allerlei Kleinkram
Bild 5: geöffnetes unteres Kamerafach für eine Kamera mit 1-2 Objektiven oder als Tagesfach. In der seitlichen Lasche ist Platz für Speicherkarten und ein Reinigungstuch
Bild 6: Deckelöffnung um auf die Kamera im Hauptfach zugreifen zu können. (EOS 400D mit. Batteriegriff) In der Lasche 3 Fächer für 2 Speicherkarten sowie ein Microfasertuch (von Hama bereits dabei J)
Bild 7: Tabletfach im Rückdeckel (nur Daytour 240)
Bild 8: Geöffnetes Hauptfach über die Rückseite. 3 Taschen für Akkus, Filter oder ähnliches. Hier sieht man nochmal das Tabletfach von Bild 7. Der Reisverschluss könnte etwas leichtgängiger sein.
Bild 9: Detailaufnahme vom Hüftgurt. Hier lassen sich Zubehörteile festschnallen. (Objektivköcher, Stifte, Schnellwechselplatten wie z.B. der Peak Design Capture Clip)
Bild 10: Aufgesetzter Rucksack mit höhenverstellbarem Brustgurt. (Gummizug, einhändig bedienbar)
Bild11: Der Stativhalter sitzt leider etwas hoch und ist für mein altes 2kg schweres Dörr PS-15 nicht wirklich geeignet. Reisestativ sollte kein Problem darstellen.
Bild12: Die Regenhaube ist integriert und angenäht

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Im Extremfall könnte man auch eine kleine Kamera unten rein, alle Einteiler aus dem Hauptfach herausreisen und das als Tagesfach verwenden, oder sogar beide Fächer.
Der Rucksack kann über den Hüftgurt gedreht und nach vorn geklappt werden, so das man das Hauptfach öffnen kann, ohne den Rucksack absetzen zu müssen.

Unterschied Daytour 230/240 ist nur das Tabletfach im Rückdeckel. Ich habe meinen als Daytour 230 gekauft, ist auch so gelabelt, aber entspricht einem Daytour 240.

Viele Grüße aus dem schwäbischen Salach
Andreas Nagel

https://www.facebook.com/andreasnagelfoto
http://www.instagram.com/andreasnagelfoto

Wir sagen herzlich Danke für Deine Mail, Deinen Bericht und Deine Bilder zu diesem Rucksack.

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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Der Compagnon Medium Messenger in Dunkelbraun von Marco Blum

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Wenn wir Mails bekommen in denen sich User bedanken und betonen das sie wegen uns bei einer bestimmten Tasche gelandet sind, fühlen wir uns auf der einen Seite „irgendwie schuldig“ und auf der anderen Seite sehr glücklich, weil wir wissen das wir einem User geholfen haben etwas sinnvolles zu kaufen und vielleicht dem Suchen ein Ende bereitet zu haben. So auch bei dem Mail von Marco Blum, das wir vor einigen Wochen bekamen. Marco schreibt in seiner Mail zur Compagnon Medium Messenger in Dunkelbraun:

Hallo Ihr beiden.

Ich möchte mich noch einmal bei euch bedanken. Durch Stilpirat bin ich auf den Messanger von Compagnon aufmerksam geworden und über die Suche nach der Medium dann auf eure Seite gelandet. Ich habe bei euch alles über Compagnon verschlungen. Vielen Dank für euren Blog.

Wie in den Kommentaren geschrieben, ist sie heute angekommen. Das dunkelbraun ist allerdings schon heller als auf den Werbebildern und Videos, aber trotzdem wirklich schön. Vielleicht wird sie ja noch dunkler. Zur Qualität muss ich ja nichts schreiben, ihr habt ja selbst eure Erfahrungen ausführlich geschildert. Einfach genial. Der Preis ist zwar hoch, aber absolut gerechtfertigt. Gute Ideen und Produkte die mit Herzblut produziert werden, unterstütze ich sehr gerne. Zum tragen kann ich ebenfalls noch nicht viel schreiben, aber im Vergleich zu meinen anderen Taschen, jetzt schon viel angenehmer. Es fühlt sich einfach alles toll an. Und! Die erste Tasche, die beim abstellen nicht umkippt! Super. Jetzt schon ein absoluter aufgrund für alle unentschlossen. Spätestens Weihnachten werde ich mir dann noch die kleine gönnen, um für mal eben vor die Tür gerüstet zu sein. Selbst wenn ich die Little dann „nur“ als Umhängetasche für normale Dinge nutze. Ob ich es bis Weihnachten schaffe, bezweifle ich arg.

Gerne schicke ich euch Fotos. Allerdings sind die nur mit dem IPhone, eben kurz auf den Tisch und ohne Schnickschnack geschossen. Hoffe das reicht. Ansonsten müsst Ihr noch etwas warten. Die zweite Nikon ist in Düsseldorf zur Inspektion und Reinigung.

Zum Inhalt der Medium:

  • Nikon D750 mit aufgesetzten Nikon AF-S 35mm 1.8G ED
  • Nikon AF-S 70-200mm f4 ED VR mit Nikon RT-1
  • Nikon AF-S 24-120mm f4 ED VR
  • Nikon AF-S 85mm 1.8G
  • Nikon AF 50mm 1.4D
  • Nikon SB 800
  • 2 Stück Nikon EN-EL 15 Akkus
  • 2 Stück Enloop AA Akkus
  • USB Kabel
  • Apple IPad mini 4
  • Apple iPhone 6
    (nicht auf den Bildern. Damit wurden die Fotos gemacht)
  • Giottos Super Rocket-Air Blower
  • Nikon Reinigungsset
  • Speicherkarten Schutzbox für 8 SD Karten
  • Weekview Terminplaner mit Kugelschreiber
  • Mikrofaser-Reinigunstuch
  • Taschentücher

Wirklich erstaunlich was dort alles Platz findet. Dennoch angenehm zu tragen und nichts wird gequetscht.

Da bin ich doch wahrlich gespannt, was in die Little passen wird.

Habt ihr Erfahrungen mit dem Bienenwachs von Compagnon gemacht? So eine tolle Tasche muss ja auch gepflegt werden und ein unbekanntes Produkt möchte ich nicht unbedingt ausprobieren.

Wenn Compagnon jetzt noch eine Handschlaufe (Ähnlich der Nikon oder Spider) in der Qualität der Tasche produziert, bin ich wunschlos glücklich.

Viele liebe Grüße.

Marco

Hier nun die Bilder.

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Vielen Dank lieber Marco für Deinen Bericht, Deinen lieben Text und Deine Bilder von dieser wirklich genialen Tasche. Unsere hat uns schon bei vielen Terminen und Hochzeiten begleitet und macht immer eine „gute Figur“ im Job. Der Wachs ist gut fürs Leder, wobei eine gesunde Patina der Tasche unserer Meinung nach nicht schadet.

Schöne Grüße – Deine beiden Taschenfreaks – Jörg & Stephanie Langer

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Daniel Fröhlich zeigt uns seine Kalahari Kapako K-30

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Vor einigen Tagen bekam ich per Mail von Daniel Fröhlich zwei Bilder und einen lieben Text zur  Kalahari Kapako K-30 die ich Euch heute hier in diesem Beitrag zeigen möchte. Daniel schreibt in seiner Mail:

Hallo Jörg,

für Deine Seite Taschenfreak.de hätte ich noch eine kleine Umhängetasche von Kalahari zur Ergänzung. 

Die Kalahari Kapako K-30 in Canvas Khaki (gibt es auch in schwarz). Ideal für eine kleine und leichte Systemkamera mit 1-2 zusätzlichen Objektiven und Zubehör. 

Ich bin auf die Tasche dank des Photokina Gewinnspiels des FotoMagazins aufmerksam geworden und jetzt ist die Tasche mein treuer Begleiter für meine inzwischen etwas betagte Immer-Dabei Sony Nex 5 inkl. 18-55 und 16mm Pancake geworden. Zusätzlich hat man Platz für weiteres Zubehör in meinem Fall einen Altglas-Adapter auf Minolta MD, ein Minolta Rokkor 50/1.7, kleines Blitzgerät, Speicher etc. Außerdem findet sich außen noch Platz für 2 Getränkeflaschen/-dosen bis 0,5 Ltr.

Die Tasche selbst ist sehr leicht und gut gepolstert. Auch für große Menschen – dank langem Gurt – gut nutzbar. 

Anbei hänge ich dir noch ein paar Bilder der gepackten Tasche. 

Danke für die Mordsarbeit die du auf Taschenfreak und Stativfreak für uns alle leistet:)

Schönen Gruß Daniel

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Ich sage vielen Dank lieber Daniel.

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer

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