Einer Fototasche mal unter den Rock geschaut – Roeckl Camcase

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Heute spricht schreibt hier mal Stephanie, also ich als Frau Taschenfreak mit einem kleinen Erlebnis von der Photokina aus Köln.

Aus wie vielen Teilen besteht eine Fototasche? Was meint Ihr?

Ich habe auf 30 bis 35 einzelne Teile getippt bei der auch von uns selbst eingesetzten ROECKL CAMCASE aus Leder.

Es sind in der Tat 120 Einzelteile die hier in Handarbeit verarbeitet werden um die Tasche zu dem machen, was sie ist, eine äußerst edle und dennoch sehr robuste und vielseitige klassische schwarze Leder-Kameratasche. Auf meine Frage wie viel edles Kalbsleder verbaut wird, bekam ich die Information das es ziemlich genau ein Quadratmeter feinstes gegerbtes Leder ist, welches verbaut verarbeitet wird in die CAMCASE I die mein Mann gerne nutzt. In meiner kleineren CAMCASE II ist es logischerweise etwas weniger.

Das ich als „Frau Taschenfreak“ in das „Separee“ durfte und die neuesten Planungen für 2015 ansehen durfte und mit meinem Mann dort Feedback mit einbringen durfte, machte mir deutlich was mein Mann seit Jahren immer wieder sagt:

„Made in Germany hat viele Vorteile, insbesondere die Kundennähe zum Hersteller, der Deine eigene Sprache spricht und Deine lokalen Anforderungen kennt…“

Jetzt nach diesem Besuch bei ROECKL PHOTO und ISARFOTO auf dem Messetand weiß ich genau was mein Mann damit meint.

Das Gespräch und die Ausblicke auf die neuen Produkte im nächsten Jahr war super nett und verspricht noch einiges. Natürlich dürfen wir öffentlich noch nicht darüber sprechen schreiben, aber es lohnt sich die Partnerschaft zwischen der Ledermanufaktur aus München und ISARFOTO weiterhin zu beobachten.

Hach, ich war das erste Mal in meinem Leben in einem NDA-Room. Cool…. Frau Taschenfreak ist stolz :-).

Das die Firma Roeckl seit vielen Generationen in Deutschland fertigt und Lederwaren fabriziert war mich so nicht bewusst, aber auch die Fotohandschuhe die Handgemacht, sogar auf Maß produziert werden, waren für mich äußerst faszinierend. Diese Handwerkskunst nebem dem ganzen Technik-Kram auf der Messe, der mich quasi gar nicht interessiert, hat mich sehr angesprochen. Ich war kurz davor meine Hande „vermessen“ zu lassen und mir Handschuhe nähen zu lassen, und das obwohl ich gar keine Handschuhe mag. 🙂

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Wenn ich im Winter beim Fotografieren kalte Hände bekomme, wird mein erster Gedanke wieder an die Messe sein – ganz sicher!

Schöne Grüße von der Frau Taschenfreak – Eure Stephanie

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