Die Peak Design Everyday Messenger – soviel wurde bisher kaum über eine Tasche gesprochen

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Über keine Tasche wurde im Vorfeld so viel gesprochen, diskutiert und gemutmaßt wie über diese Tasche. Peak Design, das Unternehmen das seit 4 oder 5 Jahren bekannt wurde über Gurt und Tragesysteme aus San Francisco haben vor einigen Monaten Ihr Taschenprojekt via Kickstarter vorgestellt und seit dem waren unheimlich viele Anwender in Wartestellung auf die „eierlegende Wollmilchsau“ an Alltagstaschen für Mobile Worker und Fotografen. Am 21.09.2016 haben 17.029 Unterstützer in Summe 4.869.472 $ USD erfolgreich finanziert.

Am 14.11.2015 wurde die Peak Design Everyday Messenger zum Gear of the Year bei National Geographic und im Men’s Journal gewählt und gekürt.

Seit ein paar Tagen sind die Taschen nun auch im Handel erhältlich. Gestern war meine Peak Design Everyday Messenger in der Post und wurde von Enjoyyourcamera.com geliefert.

Nach nur 24 Stunden kann ich Euch natürlich keinen intensiven Erfahrungsbericht liefern, aber auf jeden Fall einen ersten Eindruck und nur dazu soll dieses Posting heute dienen. Einen echten Erfahrungsbericht verspreche ich Euch in etwa vier Wochen. Da ich in den nächsten Wochen recht viel geschäftlich und privat unterwegs bin, werde ich Euch diesen danach aus echter „Erfahrung“ und dem „echten Leben“ eines Mobile Workers und Fotofuzzy liefern können. Heute aber nun erst mal ein paar erste Eindrücke.

Verpackung – der allererste Eindruck

Normalerweise schreibe ich nichts zu verpackungen, denn die sind ja im eigentlichen Gebraucht total uninteressant und landen im Müll. Dort landet zwar auch die Verpackung der EDMB (als Abkürzung für Everyday Messenger Bag) aber sie hat mich fasziniert. Wo viele andere Hersteller Plastiktüten verwenden nimmt Peak Design eine Papiertüte und vernäht diese feinst. Entfernt man den Faden durch ziehen so hat man direkten Zugang zur Schultertasche. Wer die Tasche wieder verkaufen will, kann die Papiertüte dann mit Nadel und Faden wieder zu nähen. Aber das werden sicher nicht viele sein bei dieser durchdachten Tasche.

Materialien

Kommen wir nun mal zur eigentlichen Tasche und deren Materialien. Der Stoff der Tasche fasst sich sehr glatt und abweisend an. Man merkt beim ersten Anfassen direkt das die Tasche „was abhaben kann“, denn sie ist kein „Kuschler“, sondern eher der Rambo-Typ. Die Tasche ist deutlich fester (kofferartiger) als sie beim ersten Anblick so aussieht. Laut Hersteller ist die Tasche aus 500D-Kodura-Nylon (gewachst) gefertigt. Der Boden ist komplett aus Kunststoff und damit quasi wasserfest. Einem Abstellen am siffigen Bahnhofsboden steht demnach nichts mehr im Weg. Die äußeren Reißverschlüsse sind wasserabweisend, aber dennoch leicht zu öffnen. Diese gefallen mir sehr gut. Die Tasche fühlt sich in allen Belagen sehr wertig an und ist bei Ihrer Größe mit 1.300 Gramm auch nicht zu schwer. Die Gurte sind aus typischem Auto-Anschnallgurt-Material und sehr weich aber wie wir alle wissen quasi unverwüstlich.

Größe und Ladevolumen

Die Tasche ist innen größer als sie von aßen wirkt. Das Notebookfach fasst nach Hersteller ein 15″ Notebook. Ich habe 13″ Windows-Notebook und ebenso 14″ Windows-Convertible getestet, die gehen beide wunderbar hinein. Auch ein 10″ Tablet mit Schutzhülle wie Smart-Cover geht wunderbar in das eigens dafür vorgesehene Fach, welches auch am Rücken der Tasche mit im Notebookfach zu finden ist.

Funktion

Diese Tasche wurde meines Erachtens von Menschen gemacht die selbst auf der Suche nach genau einer solchen Tasche für den Alltag waren. Alle Details sind bis ins Letzte durchdacht und machen richtig Sinn. Eine kleine Ausnahme mache ich da persönlich, aber dazu kommen wir weiter unten beim Thema Trolleyband. Die Abmessungen sind auch scheinbar sehr durchdacht denn man kann nahezu alles aktuelle darin sinnvoll unterbringen und transportieren. Das Peak Design seine eigene Tasche auf seine eigenen Halte- und Befestigungssysteme ausrichtet und kleine Details dazu passend einbaut verwundert natürlich nicht.

Innenleben

Die Tasche hat im Hauptfach drei Trennelemente. Das erschien mir am Anfang etwas mager, wenn man bedenkt das andere Taschenhersteller zum Teil bis zu 15 verschiedene Tennelemente zu seinen Taschen mit ausliefert.  Aber erst beim zweiten Anblick stellt man fest wie variabel diese drei Trennelemente zu nutzen sind und wie man diese auch in der Größe verändern kann (siehe dazu auch die Videos am unteren Ende dieses Beitrages), dann merkt man schnell das man keine weiteren Trenner mehr zu dieser Tasche benötigt. Trennwände die man durch „Falten“ an seine Anforderungen anpassen kann – auf die Idee muss man erst mal kommen.

Die Polsterung der Tasche ist dünn, nicht voluminös, aber meines Erachtens mehr als ausreichend gestaltet. Ich las im Netz von Befürchtungen das die Polsterungen zu gering seien für einen ausreichenden Schutz der Ausrüstung, aber diese Befürchtungen teile ich keinesfalls. Das ist durchdacht, getestet und macht Sinn so, diese so dünn zu gestalten.

Seitentaschen gibt es zwei, jeweils eine an der jeweiligen Seite der Tasche. Diese sind aber offen und nicht verschließbar. Die Fronttasche, unter dem Deckel, hat viele einzelne Fächer für die vielen Kleinigkeiten die man im Alltag so benötigt. Diese Fronttasche ist mit einem Reißverschluss gesichert.

Zugriff auf das Innenleben der Haupttasche hat man entweder durch Öffnen des großen Deckels oder durch den längs Reißverschluss den man entlang der Tasche öffnen kann.

Im Inneren am Rücken findet man noch ein schmales Fach, welches gut für Ausweis und/oder Tickets geeignet ist. Auch ein kleines aber durchdachtes Detail an dieser Tasche.

Gurt bzw. Gurtsystem

Der Schultergurt ist wie oben beschrieben aus dem selbem Material wie unsere Auto-Sicherheitsgurte. Diese sind quasi unverwüstlich und noch dazu sehr weich und bequem zu handhaben. Der Gurt ist in der Länge einstellbar mit den speziellen Haken aus Aluminium. Zudem hat er eine sehr bequeme Sling-Verstellung mit einem Klemm-Mechanismus, mit dem man den Gurt schnell kürzer ziehen kann wenn die Tasche auf dem Rücken getragen wird. Der Schultergurt hat kleines Schulterpolster mit einer leichten Gummierung damit der Gurt nicht allzu leicht von der Schulter rutscht. Dieses Polster ist fest im Gurt verarbeitet und nicht verschiebbar. Nunja, warum auch immer….

Der Gurt am unten Teil des Rückens nähe dem Boden der Tasche ist quasi ein Hüftgurt der längen verstellbar ist, aber auch als Dreiecksgurt verwendet werden kann, mit dem man den Schultergurt unter der Schulter fixieren kann, damit die Tasche auf dem Rücken nicht verrutscht, was zum Beispiel auf dem Fahrrad sehr viel wert ist. Wenn man möchte kann man den Hüftgurt auch als eben solchen verwenden oder diesen so kurz einstellen, das er als Trolleyband genutzt werden kann.

Ein kleines Stück Gurt mit dem Peak Design Micro-Anchor-Verschlusssystem ist an einer der beiden Seitenfächer/Außentaschen angebracht mit dem man den Schlüsselbund sehr gut befestigen kann. Mit einem „Klick“ kann man diesen wieder entfernen. Durchdacht und sehr praktisch!

Die mir wichtigen Details

  • Handgriff

Meine regelmäßigen Leser wissen es sehr genau wie wichtig mir mittlerweile bei einer Alltagstasche ein Handgriff ist. Diesen findet man auch an der Everyday Messenger. Eine Tasche von einem Meetingraum mal eben in den nächsten zu transportieren ist an einem Tragegriff einfach praktischer als diese immer erst über die Schulter werfen zu müssen. Ich bin sehr froh das Peak Design das auch si sieht. Der Griff ist sehr bequem, auch wenn die Tasche sehr voll und schwer ist. Dennoch steht der Griff nicht störend ab oder ist zu auffällig das smarte Design der Tasche störend. Die Umsetzung an der Everyday Messenger gefällt mir sehr gut!

  • Trolleyband

Ja das gibt es in Form des Hüftgurtes, aber gut finde ich diese Lösung als Trolleyband nicht. Ein Trolleyband ist i.d.R. weiter oben an der Tasche angebracht und dort auch besser zu nutzen wenn die Tasche voll ist und vom Trolley zu rutchen versucht. Es funktioniert zwar, aber das wäre besser zu lösen gewesen.

  • Geräuschloses Öffnen

Der Hauptverschluss des Deckels über dem Hauptfach ist der Hammer. Diesen kann man komplett geräuschlos mit einem Handgriff öffnen aber nur sehr schwer unbemerkt als außenstehender. Sprich, wenn man die Tasche umhängen hat kann man diese sehr einfach und sehr bequem öffnen und auch genau so bequem verschließen und muss nicht lange nach dem Gegenstück suchen, wie bei anderen Messenger Taschen und ein anderer, zum Beispiel ein Langfinger in der Metro müsste ganz schön feste daran ziehen, so das man den Zugriff mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bemerken würde. Chapeau Peak Design! Das ist mal ne Innovation! Durch die vier verschiedenen Halterungen kann ich das Volumen der Tasche mit dem Deckel in seinen vier verschiedenen Positionen variabel beeinflussen.

Wetterfestigkeit

Der Stoff außen ist wasserabweisend und gewachst. Die Reißverschlüsse, die außen zugänglichen, sind auch in der wetterfesten Ausführung. Sprich, die Tasche wird einen mächtigen Regenschutt sehr gut überstehen. Zum Tauchen ist sie aber nicht geeignet. 🙂

Ladevolumen – oder „Was geht rein?“

In diese Everyday Messenger geht mehr rein als man Ihr ansieht. Ich dachte zuerst, es wäre unmöglich eine ausgewachsene DSLR zu verstauen, aber das war eine komplett falsche Wahrnehmung. Unsere recht große Nikon D700 mit dem recht voluminösen Nikon 28-300 VR geht wunderbar in diese Tasche, sowohl stehend, als auch liegend und das auch wenn ein Notebook hinten drinne steckt.

In meiner „Normalbeladung“ steckt in der Tasche:

– Sony A7R II mit Sony Zeiss 55 1.8
– Sony 24-240 oder Sony 90 2.8
– Leica Q oder Sony A6000 mit Objektiv
– 13″ Windows Notebook inkl. Netzteil und Maus
– 9,7″ Tablet
– Field Pouch von Peak Design mit Akkus, Speicher, Kabel und Co
– Smartphone
– Geldbörse
– Schlüssel

Die Peak Design Everyday Messenger ist eine kleine Wunderwaffe in Sachen Beladung und es passt wirklich alles hinein was ich in meinem Alltag als Marketer und Fotograf in meinen beiden beruflichen Welten benötige.

Im Deckel ist ein Längsfach eingenäht durch man ein Stativbein stecken kann und damit das Stativ einklemmen kann. Einbein durch diese Längsschlaufe gesteckt un zwei Beine außen am Deckel hängend und schon ist das Stativ gesichert für den Transport. Damit dieses nicht herausrutschen kann, hat Peak Design ein kleines Gummiband mitgeliefert mit dem man die drei Beine des Statives zusammenbindet und somit ein herausrutschen des Statives verhindern kann.Besonders dreckig sollte das Stativbein beim hineinschieben in das Fach am Deckel nicht sein, denn sonst wird es bei diesem Vorgang automatisch geputzt. 🙂

Soviel nun zum ersten Eindruck, nachdem die Tasche nun etwa 24 Stunden bei mir ist. Ich freue mich schon auf den bevorstehenden Alltag mit dieser Tasche und werde Euch, wie oben versprochen, in ein paar Wochen einen Bericht nach der intensiven Benutzung liefern.

Einen weiteren Artikel zum ebenso gelieferten Peak Design Field Pouch schreibe ich Euch in den nächsten Tagen. Auch ein sehr durchdachtes und spannendes Teil.

Mein Fazit nach nur wenigen Stunden

Der Hype um diese Tasche ist nicht unbegründet. Diese Tasche hat ein äußerst durchdachtes System und wurde von menschen aus der Praxis für die Praxis gestaltet. Diese Tasche kostet etwas über 250 Euro und ist in meinen Augen auch jeden Cent wert.Ich bin selbst gespannt wie ich dieses Fazit in etwa vier Wochen nach der intensiven Nutzung dann sehe. Bleibt auf Empfang – ich werde berichten!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak & Fotofuzzy – Jörg Langer


Die Technischen Details – nennen wir sie mal „Specs“ sind die folgenden:

  • Außenmaterial: 500D-Kodura-Nylon (gewachst)
  • Farbe: Charcoal/Grey (dunkelgrau)
  • Außenmaße: 30 x 43 x 18 cm (HxBxT)
  • Fassungsvermögen: 13,5–20,5 Liter
  • Schultergurtlänge: ca. 96–134 cm (verstellbar)
  • Schultergurtbreite: ca. 5 cm
  • Hüftgurtlänge: ca. 125 cm (Tasche mit einberechnet)
  • Leergewicht: 1,3 kg

Videos zur Peak Design Every Day Messenger Schultertasche

Das offizielle Kickstarter Video sollte man sich auf jeden Fall ansehen:

Ebenso sehr hilfreich und voller Informationen ist das „Erklärbär-Video“ von Enjoyyourcamera, das ich hier auch gerne mal einbinde für Euch:

Und noch ein drittes Video möchte ich Euch ans Herz legen, dieses mal eins über 20 Minuten. Dieses Video erreicht man über einen QR-Code, der am Beileger zur Tasche zu finden ist. Dieser QR Code führt einen auf die „Support Page zur Every Day Messenger Bag„.

Nach diesem Video dürfte keine Frage zu Funktion und Design offen bleiben.

Das nun letzte von mir eingebundene Video stammt von Florian Berger und ist auch deutschsprachig.


Weiterführende Links:

9 thoughts on “Die Peak Design Everyday Messenger – soviel wurde bisher kaum über eine Tasche gesprochen

  1. Wie immer sehr lesenswert. Könntest Du die real nutzbaren Maße des Laptopfachs bitte mal noch ausmessen? Geräteangaben in Zoll sind zwar immer ganz nett, aber da misst ja auch jeder Hersteller grad so wie er es am Besten braucht….

  2. Bin mit der Tasche auch absolut zufrieden. Einzige Kritik, die Tasche ist nicht wie beschrieben wasserabweisend. Bereits bei einigen wenigen Regentropfen wird das Wasser von dem Stoff aufgesaugt.

  3. Hi,

    ich habe mir auch aufgrund deiner Erfahrung diese Tasche in braun zugelegt, mit der Pouch. Die passt wunderbar an den Trageriemen.

    Für mich ist das Polster für das Überkreuztragen genau an der richtigen Stelle, einfach über die Schulter hängen machen ich eh nicht.

    Das einzige was stört, ist, dass der Verschluss des Tragriemens durchrutscht. Egal welche Länge ich einstelle, nach einem Tag ist es in der Endposition.
    Ich bin 1,92m groß also stört das nicht wirklich.
    Aber auf dem Rad könnte das etwas kürzer sein.

    Da muss Peak Design nachbessern.
    Ansonsten geile Tasche.
    Ich habe normalerweise ein MBP 15 Zoll in der Tasche, Canon 7d2 mit Batteriegriff und 24mm STM.
    Dann sind noch das 100-400L, 85L II, Sigma 35 Art und 50 STM, für Kleinkram ist immer Platz, auch in der Pouch.

    Bei Reisen kommt das Tele raus.
    Wenn ich Street mache, kommt zusätzlich der Batteriegriff ab, dann passen auch die größeren Optiken an der Kamera in die Tasche. Das MBP natürlich auch.

    Wenn man sie sehr eng packt, geht der Reisverschluss des Laptop-Teils schwer zu, mal sehen wie lange der durchhält.

    Viele Grüße! Frank

  4. Hallo Jörg.

    Ich interessiere mich für die Peak Tasche und habe deine 24 Std. Zusammenfassung sehr gern gelesen. Leider hast Du aber im beruflichen Alltag und in der Hektik deinen Bericht nach vier Wochen zu verfassen als Fazit der Qualität etc.
    Nun sind 12 Wochen vergangen und ein paar Sätze dazu könntest du bitte noch ablassen. Hast du Probleme wie andere es hier beschreiben mit Wasser, das dieses aufgesogen wird? Höffnet sich deine Riegel am Gurt sich auch langsam und du musst jeden Tag nach justieren?

    Wir, ich würden uns freuen wenigstens ein paar Sätze dazu zu lesen.

    Mach weiter so
    Grüße,
    Sascha

    1. Hi und Hallo,
      die Tasche ist sehr gut. Da ich den Gurt immer in der längsten Stellung genutzt habe, sind mir etwaige Probleme mit dem Gurt nicht aufgefallen, habe aber schon öfter davon gelesen. Das Wasser-Problem, kann ich trotz Regen im EInsatz nicht nachvollziehen.
      Liebe Grüße
      Jörg

  5. Eigentlich habe ich ja einen Rucksack mit Kameratasche gesucht. Drei davon habe ich bestellt und wieder zurück geschickt, weil der Kamerabereich für mein kompaktes Equipment einfach zu üppig war, während für Kleidung, Proviant etc. kaum Platz übrig war. Den Peak Design Everyday Backpack habe ich dann auf eine Irland-Reise mitgenommen und dort sowohl für Street- als auch für Landschaftsfotografie verwendet.

    Das Prinzip ist äußerst vielseitig und gut durchdacht. So gut, dass ich jetzt auch die Messenger Bag habe. Wenn ich früher zu einem Kundentermin ging, hatte ich immer eine Kameratasche dabei und zusätzlich eine Messenger Bag für den Notebook und den Papierkram. Jetzt komme ich mit einer Tasche aus und das Teil ist obendrein noch richtig schick.

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