Die ONA The Prince Street – in schwarzem Leder – in der näheren Betrachtung

Klassischer und schicker geht kaum! Die ONA THE PRICE STREET LEATHER BLACK ist eine sehr elegante und dennoch sehr robuste Foto-Schultertasche aus echtem und sehr hochwertigen Leder. Diese kleine, smarte und sehr wertvolle Schultertasche habe ich für Euch und diesen Beitrag getestet und Euch dazu ein Video erstellt. Klickt Euch mal rein:

Und was meint Ihr? Wie gefällt Euch die ONA THE PRICE STREET LEATHER BLACK?

Was mir sehr gut gefällt?

  • Der Handgriff. Ja Ihr habt im Video richtig gehört, ich nenne diese edle Tasche „den Henkelmann“. Zudem ist der Handgriff abnehmbar an beiden Seiten.
  • Die Verschlüsse sind äußert schick, funktional und wenn man es braucht auch noch dazu sehr leise zu betätigen.
  • Das Leder ist sehr hochwertig und riecht angenehm und fasst sich angenehm an, auch wenn die Tasche fast ein „Koffer“ ist, da sie sehr „Formstabil“ ist.
  • Der Markenname „Ona“ ist sehr dezent an der Seite eingeprägt in das Leder und nicht auffallend auf der Vorderseite oder auf dem Schultergurt.
  • Die beiden Fronttaschen sind schön tief und es passt trotz des sehr festen Leders relativ viel hinein.
  • Die Inneneinrichtung ist sehr weich und dennoch formstabil.Dadurch das die Inneneinteilung so hell ist, findet man darin seine kleinen – oftmals schwarzen – Gegenstände sehr gut darin wieder. Mit den drei Trennwänden hat man in der Regel genügend Trennwände für vier Fächer und damit sollte man auch bei kleineren Objektiven keine Sorgen haben, dass diese zu sehr im inneren Tasche herum rollen.
  • Das Tabletfach ist wirklich sehr gut gepolstert und selbst bei einem Sturz der Tasche wird dem Tablet nicht wirklich was passieren können.
  • Die Tasche ist recht smart und sicher nicht eine der „wuchtigen“ Fototaschen und dennoch passt die relativ große Nikon Z-Serie-Systemkamera sehr gut hinein. Ebenso passt das wirklich „dicke“ Sigma 135mm f1.8 aus der ART-Serie inkl. der Gegenlichtblende hier sehr gut hinein. Das ist bei vergleichbaren Taschen nicht immer so der Fall.

Was mir nicht so dolle gefällt?

  • Der Schultergurt könnte 10cm in Summe länger sein.
    (… was aber eher ein Thema meiner Größe und Breite ist als das der Tasche. Smile.)
  • Das Schulterpolster könnte sich etwas leichter verschieben lassen auf dem Schultergurt.
  • Das Leder könnte sich etwas weicher anschmiegen und weniger Kofferartig sein.
  • Ich glaube 349 bis 399 Euro wären angemessener als die aufgerufenen 469 Euro.

Links

Bilder

DANKE – Transparenz

Danke an die Ladies von Designstraps für diese Teststellung. Danke das Ihr diesen Blog – diese Community – seit Jahren unterstützt. Das ist nicht selbstverständlich und dafür sage ich im Namen meiner Leser und Follower herzlich Danke.

Mein persönliches Fazit

Der Preis ist mit 469 Euro kein Schnapper und damit gehört diese Tasche definitiv ins obere „Preis-Regal“. Ob die Tasche das Wert ist, das sagte ich ja auch ganz offen im Video – müsst Ihr für Euch wirklich selbst entscheiden. Die Verarbeitung ist sehr gut und das Leder ist eines der hochwertigsten und kann sich mit seinen Leder-Taschen-Konkurrenten durchaus messen. Die Tasche ist sehr fest und formstabil, was grundsätzlich eigentlich nicht so meinen persönlichen Vorlieben entspricht, dennoch mag ich es an der Ona The Prince Street irgendwie. Diesen „Henkelmann-Koffer“ habe ich jetzt nach nur kurzer Zeit des Tests schon in mein großes Taschenherz geschlossen. Ja mein Fazit ist ein gutes – ich mag dieses schwarze edle Stück schon sehr!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer


Hinweis in eigener Sache:

Meine Blogbeiträge und Videos sind Gluten-, Glukose- und Laktosefrei, können aber Spuren von Werbung beinhalten da ich die Artikel ab und zu kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme.

Meine Meinung ist frei von kommerziellen Einflüssen, kann aber Spuren von Sarkasmus oder Ironie beinhalten.

Dieser Blog verfolgt keine kommerziellen Absichten. Die meisten mir zur Verfügung gestellten Taschen verschenke ich oder verlose die für gute Zwecke. Meine treuen Leser wissen das seit Jahren.

Ich betreibe diesen Blog aus Spaß an der Sache und nicht aus kommerziellen Absichten. Das mag in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich sein. Mit diesem Schock müsst Ihr leider zurecht kommen.

 

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