Der neue Tenba Shootout 24L in der näheren Betrachtung beim Taschenfreak

In der Pressemeldung von Anfang Februar 2019 stand die folgende Aussage:

„Mit unserer neuen und erweiterten Tenba Shootout-Kollektion sind Sie für jede Situation gewappnet

Egal ob Sie lieber mit einer spiegellosen oder einer DSLR-Kamera arbeiten – die neue Shootout-Kollektion von Tenba bietet für jeden abenteuerlustigen Fotografen genau den richtigen Rucksack.“

Das hat mich neugierig gemacht und ich habe Tenba Deutschland/Grotura gebeten mir einen Tenba Shootout 24L zum testen zu zu senden. Und was dieser so kann, das zeige ich Euch im folgenden Video:

Und was sagt Ihr zum Tenba Shootout 24L? Gefällt er Euch? Wäre der was für Euch?

Was mir sehr gut gefällt?

  • Das Material ist sehr unscheinbar – macht auf mich aber einen nahezu unverwüstlichen Eindruck.
  • Die Reißverschlüsse sind äußert gut „gehend“ und die Stoff-Pömpel daran sehr hilfreich – zumal diese je nach Fach unterschiedlich geartet sind. Tenba nennt diese Reißverschlüsse „selbstreparierend“.
  • Die Regenhülle ist nicht einzeln beigelegt, sondern in einem seperaten Fach verstaut.
  • Die vielen einzelnen Fächer sind sehr praktisch und man merkt das ich hier beim Produktdesign jemand wirklich Gedanken gemacht hat.
  • Der Reflektorstreifen ist sehr hilfreich im „Anti-Überfahren-Werden“, auch wenn dieser im echten Tageslicht nicht so dolle leuchtet wie in meinem Video.
  • Der Shootout 24L wirkt viel kleiner und smarter als er dann mit der vollen Beladung tatsächlich ist. Sprich: Es passt viel mehr rein als man glaubt!
  • Die Möglichkeiten außen Stative oder ähnliches anzubringen sind durchdacht.
  • Das Trolleyband am Rücken ist sehr einfach aber sehr praktisch gestaltet.
  • Der Shootout hat eine „Belüftungsmöglichkeit“ für den Rücken und liegt nicht vollflächig auf dem selben auf.
  • Der Handgriff ist ordentlich gepolstert und auch bei schwerem Gewicht des Rucksacks sehr bequem zu tragen.
  • Das Rucksack-Tragegeschirr ist sehr bequem und liegt dennoch sehr flach an wenn der Rucksack nicht auf dem Rücken ist. Tenba nennt diese Tragesystem „Expeditions-Tragegeschirr“.
  • Der Hüftgurt ist sehr einfach entnehmbar und auch schnell wieder anzubringen.
  • Der Shootout fällt nicht um und bleibt auch voll beladen stabil stehen.
  • Der Shootout 24L erfüllt lt. Hersteller die internationalen Handgepäckmaße.
  • Der Seitenzugriff auf das Kamerafach ist sehr praktisch, auch wenn das kein Alleinstellungsmerkmal für den Tenba Shootout ist.
  • Der Boden ist laut Hersteller Wasserdicht.

Was mir nicht so gut gefällt?

  • Schade das es den Shootout nur in schwarz gibt. Ein schickes dunkles Blau oder dunkles Grün wäre für die Naturfotografen sicher auch was.
  • Dem Shootout 24L fehlen innen 2cm in alle Richtungen – dann würde das „fette“ Nikon 200-500 VR auch sehr bequem rein passen und dennoch noch einiges anderes. Mit den aktuellen Abmessungen geht es hinein, aber nicht mehr viel anderes dazu. Da braucht es wohl eher die 32L-Version.

Fotos

Facts

  • Gewicht: 1.9kg
  • Innenmaße: 41 H x 28 W x 15 D cm
  • Außenmaße: 46 H x 29 W x 23 D cm
  • gepolstertes Laptopfach: bietet Schutz für ein Laptop bis 15 Zoll 

Links

Mein persönliches Fazit

Ja der Tenba Shootout 24L schaut aus, wie viele andere Fotorucksäcke aus. Dennoch finde ich diese neue Version der Shootout-Serie sehr gut und kann diesen absolut empfehlen. Er ist bequem, vielseitig und erscheint mir sehr robust. Was will man mehr? Zudem ist er mit etwa 250 Euro wirklich nicht überteuert für das er leistet. Die vielen Fächer, der abnehmbare Hüftgurt, der Reflektorstreifen, die TOP-Reißverschlüsse, das Trolleyband und das vielseitige Innenleben machen diesen Rucksack zu einer echten Allzweckwaffe. Ich mag den Shootout!

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak – Jörg Langer


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