Vanguard VEO LITE S4L – Wenn eine Fototasche einfach Alltag werden darf

Es gibt Fototaschen, die technisch beeindruckend sind.
Und dann gibt es Taschen, die man irgendwann einfach automatisch greift, wenn man das Haus verlässt.

Die neue  Vanguard VEO LITE Serie gehört für mich ziemlich genau in diese zweite Kategorie. 

In meinem aktuellen YouTube-Video nehme ich euch deshalb einfach mal ganz ungefiltert mit in meinen Alltag – zwischen zwei Terminen, irgendwo am Waldrand, ohne Drehbuch und ohne großes Setup.

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🎥 Zum Video:
Vanguard VEO LITE S4L im Alltagstest


Keine typische Fototasche

Genau das ist wahrscheinlich der größte Pluspunkt der kleinen Vanguard VEO LITE S4L.

Sie sieht eben nicht nach klassischer Fototasche aus.

Keine taktischen Gurte.
Keine „Pressefotograf-von-2007“-Optik.
Keine riesige schwarze Equipment-Kiste an der Schulter.

Stattdessen:
Minimalistisch, modern, angenehm unauffällig und erstaunlich alltagstauglich.

Und genau deshalb habe ich mich mittlerweile ziemlich an sie gewöhnt.

Eigentlich wollte ich anfangs sogar lieber die blaue Variante behalten. Inzwischen mag ich aber gerade die etwas wärmeren Farben, weil sie eben eher wie eine normale Alltagstasche wirken und nicht wie ein typischer Kamerarucksack.


Mein aktuelles Everyday-Carry-Setup

Die Tasche begleitet mich momentan fast täglich.

Nicht für große Produktionen.
Nicht für Kundenjobs mit viel Technik.

Sondern genau für die Art von Fotografie und Content-Erstellung, die bei mir inzwischen einen riesigen Teil des Alltags ausmacht:
leichtes, spontanes, mobiles Arbeiten.

Und erstaunlicherweise passt in diese kleine 4-Liter-Tasche ziemlich viel hinein.

Mein aktuelles Setup darin:

  • Fujifilm GFX100RF
  • DJI Osmo Pocket 4
  • Ersatzakku
  • Kartenleser
  • Sonnenbrille + normale Brille
  • Putzlappen
  • AirPods
  • Geldbörse
  • Kleinkram des Alltags
  • faltbarer Wassernapf für Chili 🐶

Laut Vanguard ist die Tasche für spiegellose Kameras mit 1–2 Objektiven sowie ein kleines Tablet ausgelegt. Auch ein iPad Mini passt hinein. 

Und genau das merkt man im Alltag:
Die Tasche ist klein genug, um nicht zu nerven – aber groß genug, um nicht ständig Kompromisse machen zu müssen.


Die Fujifilm GFX100RF passt erstaunlich gut hinein

Das war für mich tatsächlich eine kleine Überraschung.

Die GFX100RF ist zwar kompakter als eine klassische Mittelformatkamera, aber eben trotzdem keine winzige APS-C-Kamera.

Mit montiertem:

  • L-Winkel
  • Handstrap
  • Gegenlichtblende

passt sie trotzdem sehr angenehm in das mittlere Fach der Tasche.

Dazu noch der Osmo Pocket und etwas Zubehör – und man hat ein komplettes mobiles Creator-Setup dabei, ohne einen Rucksack tragen zu müssen.

Gerade auf Reisen oder Spaziergängen mit Hund ist das für mich inzwischen Gold wert.


Alltag statt Technik-Datenblatt

Was mir an der VEO LITE S4L besonders gefällt:
Sie fühlt sich nicht wie „Fotoequipment“ an.

Und ich glaube genau das ist die Idee hinter dieser Serie.

Vanguard beschreibt die Reihe selbst als Mischung aus urbanem Design, leichtem Aufbau und Alltagstauglichkeit. 

Das merkt man sofort:

  • wetterfeste Reißverschlüsse
  • angenehm leicht
  • weiche Materialien
  • schnelle Zugriffe
  • trotzdem sinnvoll gepolstert

Die Tasche wiegt laut Hersteller gerade einmal rund 600 Gramm. 

Und genau das macht sie so angenehm:
Man nimmt sie einfach mit.


Fotos


Der vielleicht wichtigste Punkt: Sie stört nicht

Das klingt banal, ist aber für mich inzwischen einer der wichtigsten Punkte bei Taschen geworden.

Eine Tasche kann technisch noch so perfekt sein —
wenn sie im Alltag nervt, bleibt sie irgendwann zuhause.

Die VEO LITE S4L sitzt bei mir angenehm am Rücken, das verschiebbare Schulterpolster bleibt dort, wo es soll, und die Tasche trägt sich auch über mehrere Stunden sehr entspannt.

Besonders beim:

  • Spaziergang mit Hund
  • Stadtbummel
  • Café-Arbeiten
  • spontanen Fotoausflug
  • Reisen

spielt sie ihre Stärken aus.


Die kleine Sache mit dem Ricoh-Weitwinkeladapter

Im Video spreche ich auch kurz über eine Kombination, die ich aktuell ziemlich spannend finde:

Den Ricoh-Weitwinkeladapter an der Fujifilm GFX100RF.

Damit lässt sich die Kamera von etwa 28 mm auf rund 21 mm Kleinbildäquivalent erweitern.

Und das funktioniert erstaunlich gut.

Dazu mache ich aber definitiv noch einmal einen eigenen Beitrag, weil das Thema mehr Aufmerksamkeit verdient.


Verlosung läuft noch 🎁

Zum Zeitpunkt des Videos läuft übrigens noch die Verlosung einer nagelneuen Vanguard VEO LITE S4L in der roten Variante.

Falls ihr also Interesse habt:
Hier kommt ihr direkt zum Video der Verlosung:

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Mehr Informationen

Zur aktuellen Verlosung der Vanguard VEO LITE S4L


Mein Fazit

Die Vanguard VEO LITE S4L ist keine Tasche für maximale Technik-Mengen.

Sie ist eine Tasche für Menschen, die ihre Kamera wirklich dabeihaben wollen.

Unkompliziert.
Leicht.
Unauffällig.

Und genau deshalb wahrscheinlich eine der sympathischsten kleinen Alltagstaschen, die ich in letzter Zeit genutzt habe.

Gerade für:

  • Streetfotografie
  • Reisen
  • Content Creation
  • Alltag
  • Spaziergänge
  • kleine Video-Setups

finde ich sie aktuell ziemlich gelungen.

Und manchmal ist genau das wichtiger als noch drei zusätzliche Objektive unterzubringen.


📌 Transparenzhinweis:

Die vorgestellte Tasche wurde mir von  Vanguard DeutschlandAttachment.tiff zur Verfügung gestellt.
Meine Meinung im Video und in diesem Beitrag bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.

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